Europas Abhängigkeit von US-Digitaldiensten kann plötzliche, fatale Folgen haben. Mahnendes Beispiel ist ausgerechnet die folgenschwere Interaktion eines mutmaßlichen Kreml-Killers mit einem beliebten Übersetzungstool.

    • Jiral@lemmy.org
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      5 hours ago

      DeepL ist ein europäisches Unternehmen und die Daten werden nicht in Drittstaaten übermittelt. Damit haben US Gerichte keinen direkten Zugriff, außerdem ist EU Recht besser durchsetzbar.

      • Schneemann@discuss.tchncs.de
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        3 hours ago

        Mit ihren neuesten AGB Änderungen räumt sich Deepl allerdings das Recht ein, Daten an Amazon Web Services Services weiterzuleiten. Das klingt so als ob die dann potentiell doch wieder in den USA landen können.