Europas Abhängigkeit von US-Digitaldiensten kann plötzliche, fatale Folgen haben. Mahnendes Beispiel ist ausgerechnet die folgenschwere Interaktion eines mutmaßlichen Kreml-Killers mit einem beliebten Übersetzungstool.
Europas Abhängigkeit von US-Digitaldiensten kann plötzliche, fatale Folgen haben. Mahnendes Beispiel ist ausgerechnet die folgenschwere Interaktion eines mutmaßlichen Kreml-Killers mit einem beliebten Übersetzungstool.
Wenn man aber in der EU Probleme bekommt, nützt einem das gar nichts.
Ich fand diesen Talk hierzu sehr sinnvoll (Zeit: 10:22:30)
Man ist durch die Verwendung eines lokalen kapitalistischen Unternehmens nicht unbedingt besser dran.
Die Unfähigkeit Deutschlands eine funktionsfähige Digitalinfrastruktur aufzubauen sagt jetzt aber auch nicht viel aus. Deutschland war schon vor 50 Jahren in der Steinzeit wo andernorts schon alles über Lochkarten lief musste man da noch alles per Antragsformularen erledigen. In anderen Mitgliedsstaaten läuft das deutlich problembefreiter. Frankreich zeigt auch vor, dass wenn der politische Wille da ist, digitale Soveränität keineswegs ein reines Luftschloss sein muss.
Hat mit meinem Kommentar nichts zu tun. Geht aber in dem Video auch um kompetente Verwaltung und eigene Projekte