• wissenisstmacht@lemmy.world
    link
    fedilink
    arrow-up
    1
    ·
    23 hours ago

    Habe ich auch ein Weilchen mit gestruggelt. Letztendlich konnte ich mich mit meinen Wikinger*innen Bartwuchs anfreunden, denn mein Bart macht mich nicht mehr oder weniger enby.

    Ich poste das nur, weil ich manchmal den Eindruck habe, dass rasieren einen echt fertig machen kann, weil es eh eine nachwachsende Ressource ist und manchmal Dysphorie verschlimmert.

    Ich denke es ist viel wert sich mit dem eigenen Aussehen anzufreunden, da es ja keine Aussage über die Geschlechtsidentität macht, sondern das auch teils übergestülpte Ideale sind. Gleichzeitig ist Dysphorie ein ernstes Thema und regelmäßig sind HRT und gender affirming surgery eine gesundheitliche Notwendigkeit für viele.

    Dennoch, auch wenn androgyn aussehen für viele enbys / agenders das angestrebte Aussehen ist, gibt es da ja glücklicherweise keine Norm.

        • autriyo@feddit.org
          link
          fedilink
          arrow-up
          1
          ·
          23 hours ago

          Gibt auch noch ipl, das funktioniert so ähnlich wie lasern ist aber irgendwie anders… Und Elektrolyse wie bereits erwähnt.

          Wobei ich mir gerade nicht sicher bin ob das nicht doch anders hieß…

        • da_cow (she/her)@feddit.org
          link
          fedilink
          arrow-up
          2
          ·
          2 days ago

          Ich hätte ja jetzt eher an Elektrolyse gedacht, aber das könnte auch funktionieren.

          Bei der Haarentfernung durch Elektrolyse wird jedes Haar Folikel einzeln mit einem Stromschlag dauerhaft abgetötet. Klingt schlimm, ist es auch. Die Methode hat halt den Nachteil, dass sie ziemlich lange dauert um große Flächen an Haaren zu entfernen und dementsprechend ist sie auch recht teuer und mäßig Schmerzhaft (Habs selber nicht ausprobiert, aber ist halt das was ich gehört habe).