Berlin: (hib/BAL) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ist im Finanzausschuss mit einem Vorstoß zum Ende der Befreiung großer Immobilienbestände bei der Erbschaftssteuer gescheitert....
Als Begründung für ihre Ablehnung nannte die CDU/CSU-Fraktion die Notwendigkeit, im Steuerrecht auf Vereinfachung und Typisierung zu setzen. Es sei für den Erhalt von Arbeitsplätzen notwendig, Betriebsvermögen von der Erbschaftssteuer zu verschonen. Das gelte auch für Gewerbe, deren Geschäft die Vermietung von Immobilien sei.
Arbeitsplätze. Genau. Arbeitsplätze werden dadurch geschaffen Mieten zu erhöhen. Ist doch klar, ne?
Entsprechend dem Urteil des BFH 24.Okt.2017 ist das auch nicht der Fall.
Die angeführten zusätzlichen Tätigkeiten, die über das normale Maß an üblichen Vermieterzätigkeitne hinausgeht, wurde n nicht anerkannt.
Als Nicht-Jurist ist es mir jedoch unklar, weshalb man es zulässt, ein Urteil des BFH so lange mit einem Nichtanwendungserlass auszusitzen. Eine ordentlichetliche Klärung sollte meiner Ansicht nach grundsätzlich innerhalb der Verjährungsfrist stattfinden müssen. Oder gelten für diese Fälle die 4 Jahre Festsetzungsfrist (Erbschaftssteuer) nicht?
Arbeitsplätze. Genau. Arbeitsplätze werden dadurch geschaffen Mieten zu erhöhen. Ist doch klar, ne?
Entsprechend dem Urteil des BFH 24.Okt.2017 ist das auch nicht der Fall.
Die angeführten zusätzlichen Tätigkeiten, die über das normale Maß an üblichen Vermieterzätigkeitne hinausgeht, wurde n nicht anerkannt.
Als Nicht-Jurist ist es mir jedoch unklar, weshalb man es zulässt, ein Urteil des BFH so lange mit einem Nichtanwendungserlass auszusitzen. Eine ordentlichetliche Klärung sollte meiner Ansicht nach grundsätzlich innerhalb der Verjährungsfrist stattfinden müssen. Oder gelten für diese Fälle die 4 Jahre Festsetzungsfrist (Erbschaftssteuer) nicht?