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Nirgendwo in Europa seien die Spritpreise in der vergangenen Woche so stark gestiegen wie in Deutschland, sagte Rabl weiter. „Meine Vermutung: Die Konzerne wissen, dass sie von Bundesministerin (Katharina) Reiche (CDU) nichts zu befürchten haben.“
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Die Diskussion verstehe ich sowieso nicht ganz. Es gibt einen Marktpreis für Öl und Folgeprodukte. Wenn der Ölpreis steigt, steigt gleichzeitig der Preis der Folgeprodukte. Das ist doch bei jedem anderen Gut auch so.
Dass Benzinpreise z.T. von Kartellen gebildet werden, ist ne andere Nummer.
Soweit ich das verstanden habe geht es darum, dass die Preise direkt weitergegeben wurden.
Das Benzin das jetzt in den Tankstellen ist wurde nicjt mit dem teuren Öl von jetzt produziert.
Und dass Deutschland das einzige europäische Land ist in dem das so passiert bestärkt dieses Gefühl einfach verarscht zu werden.
Du arbeitest auch nicht für weniger Geld, weil du billiger studiert hast. Und deine Wohnung ist nicht allein billiger, weil sie früher gebaut wurde.
Der Preis wird bestimmt von Angebot und Nachfrage - nicht von der Vergangenheit. Das Angebot ist weltweit deutlich gefallen.
Möglich, dass das auch spekulativ genutzt wird. Vor allem aber ist die Lage: Die Rohstoffmärkte setzen nicht auf ein schnelles Kriegsende.
Nett, dass du den zweiten teil meines kommemtars komplett ignoriert hast.
Dann brauchen wir auch nicht diskutieren.
In einigen Fällen doch, Absolventen von prestigelastigen und teuren Unis verlangen und bekommen oft mehr Gehalt als Absolventen von günstigeren Unis. Oxford und Stanford verdienen mehr als Erfurt
Doch, eine 60m2 Wohnung aus den 60ern ist fast immer günstiger als eine 60m2 Wohnung aus 2025 mit äquivalenter Lage. Die sind zwar immer noch unverschämt teuer, aber weniger teuer als die Neubauten.
Das Angebot befindet sich in den Lagern der Händler und reich noch eine ganze Weile. Außerdem spannend, dass weltweit sich quasi ausschließlich in Deutschland augenblicklich zeigt
Ich meine natürlich Dinge, die sich nur im Produktionszeitpunkt unterscheiden, nicht bzw unwesentlich in der Qualität.
Okay, aber dann ist es ein hinkender Vergleich, denn 2005-2014 gab es ja die Studiengebühren und “günstige” Absolventen vor 2005 haben deswegen nicht eine Gehaltserhöhung gefordert, obwohl der (damals) aktuelle “Preis” eines Studiums angestiegen ist.