

Von den ganzen faulen Lifestyle -Teilzeit-Arbeitern? Kann ja eigentlich gar nicht sein.


Von den ganzen faulen Lifestyle -Teilzeit-Arbeitern? Kann ja eigentlich gar nicht sein.


Und wo kommt das Geld dann her, das hier eingespart werden soll?


Tja. Mit mehr EE und weniger fossiler Energie gäbs weniger Gründe in Riad zu sein.


Glaub ich nicht. Das wird real keine Auswirkungen für die USA haben.
Viele werden nicht wissen, was der internationale Gerichtshof überhaupt ist und die, die es wissen, haben schon längst kapiert, was Trump spielt.


Das wäre eigentlich egal, wenn nicht so viel an Infrastruktur und Technologie in den USA verortet wäre und als Druckmittel dient, auf die auch die Menschen des Gerichtshofs angewiesen sind.
Aber Faschisten machen leider Faschistendinge.
Digitale Unabhängigkeit wird immer wichtiger.


Ok, soweit zurück hab ich nicht gedacht.
Ich war eher bei der französischen Streikkultur


Das Problem in Frankreich ist, dass dort privates Eigentum zerstört wird. Brennende Autos helfen kein bisschen weiter.
Ich weiß aber auch nicht, was helfen würde. Ein Generalstreik wäre vielleicht was, aber dafür sind wir als Gesellschaft inzwischen zu geteilt und zu viele, die immer noch nicht sehen, wie bescheuert ein Großteil der aktuellen Politik für unsere Gesellschaft ist.
Und ich muss mich auch an meine eigene Nase fassen, ich tue für mein direktes Umfeld, was ich umsetzen kann, aber ich bin auch zu faul, feige und nicht selbstsicher genug, um Dinge im größeren Rahmen anzugehen.


Braucht sich keiner wundern, wenn demnächst jemand militant wird. So offensichtlich zukunftsfeindlich, jede Entscheidung ein Schlag ins Gesicht derer, die noch eine Zukunft vor sich haben, und dabei ersichtlich, dass es nicht aus Dummheit, sondern vollständig geplant passiert.


Es bleibt weiterhin ein Punkt, dass Du Dir die Dose Pepsi mit 100-150kcal so nebenbei rein drückst und dann ggf. noch was isst, während der 350-400kcal Kuchen ein bewusstes Essen ist.
Es ist alles ungesund, und es würde nichts schaden, beides zu regulieren, aber zuckerhaltige Getränke sind eindeutig das größere Risiko.


Getränke sind aber verführerischer und leichter zu konsumieren.
Einen Liter Spezi mit 37kcal/100ml hau ich mir an einem geselligen Abend schnell mal so nebenbei rein, und dann ess ich auch noch ganz normal dazu.
Bei After Eight mit 426kcal/100g hab ich arge Schwierigkeiten, 100g (halbe Packung) runterzubekommen ohne es wieder auszuspucken, und wenn dann krieg ich vermutlich nix anderes mehr runter.
Es gibt sicher Gründe, gegen eine solche Steuer zu sein, aber die Jugend-vs.-Rentner-Karte zu spielen, ist für mich kein valider Punkt.


Die Hoffnung stirbt zuletzt… aber sie stirbt.


Ja, das wird toll, wenn Morgens 35 Kinder an der Haltestelle stehen.


Ein Kocher, aber nichts zum anzünden dabei, und auch nichts, um drin zu kochen.
Eine Solar-Powerbank, die einem aufgrund der Mini-PV-Fläche nix bringt. Es steht nix dabei, aber bei der Fläche sind <1Wp zu erwarten, damit kriegt man eine Powerbank praktisch nicht voll.
Ein Multitool, das sich vermutlich beim zu hart anschauen schon verbiegt. Alleine für ein halbwegs brauchbares Multitool muss man soviel ausgeben wie für den kompletten Rucksack.
Alles in allem kriegt man die meisten Teile darin und den Rucksack selbst im 1€-Laden zusammen für höchstens 50€, da sind 100€ echt freche Abzocke durch Panikmache.


Ach, Friedenspräsident mal wieder am Werk


Vielleicht ist er wegen was psychischem krank geschrieben, da muss man ja nicht unbedingt zu Hause bleiben /s


Es wird ja nicht mehr getestet, nur noch simuliert.
Aber wie will man die Dinger ans Ziel bekommen? ICBMs haben wir nicht, hochseefähige U-Boote auch nicht so richtig, so ein Tornado kommt ohne Zwischenstop auch nichtmal 1500km weit und Flugzeugträger haben wir auch nicht.


Sie ist “okay”. Das ist kein Lob, das ist, was mal als Baseline von einer Fahrzeugsoftware im Jahre 2026
Ich denke, man holt mit nicht zu hipper Software viele ab, die sich vor einem, übertrieben gesagt “Smartphone auf Rädern” fürchten.
Wir haben einen Citigo e und ich muss sagen, rein von der Nutzung her ist das für viele, die nur ein Auto brauchen, eigentlich die bessere Wahl als viel zuviel Schnickschnack. Der kann zwar nix, aber um von A nach B zu kommen, reicht er vollkommen aus. Gibt’s halt nicht mehr.
Und die Handyapp ist und bleibt ein Krampf.
Geht so. Im Vergleich zu Tesla ist sie ein Krampf, und für Techologie-Fans ist das auch zu wenig, für den 08/15-Nutzer ist aber alles drin. Und die Historie betrachtet, hat sich sehr viel verbessert. Ich hab jetzt 6 Jahre Erfahrung mit der App und zu Beginn war es richtig grausig, inkl. regelmäßiger Ausfälle und falscher Meldungen. Es hat sich seitdem schon einiges etan, aber es ist auch noch genug Luft nach oben.
Besonders negativ ist btw. bei den ganzen ID-Modellen, dass die Software NICHT abwärtskompatibel ist. Die Kunden der ersten Stunde (also alle, die ein 1st Edition außen dran pappen haben) werden so NIEMALS ein Softwareupdate auf den neuen Softwarestack bekommen.
Da muss ich dir voll zustimmen, das ist ein Punkt bei unserem Enyaq, der mich auch nervt. Das Thema Updates und Backports hätte sich der VW-Konzern definitiv von Tesla abschauen können.
30k für einen “Polo”, wenn man für 5k mehr bereits Autos wie ein Model Y bekommen und damit einfach mal zwei oder drei Fahrzeugklassen überspringen, dafür aber ein etabliertes und ausgereiftes Fahrzeug bekommen kann, ist schon eine Ansage
Ein Model Y kostet aber auch 40k.
Wie gesagt, ich mag die Tesla-Software, ich bin auch gerne Tesla gefahren, aber ich kann auch verstehen, dass nicht jeder mit einem Model Y klar kommt. Ein ID.wasauchimmer ist dann doch näher an dem dran, was der typische Deutsche als Auto kennt.
Dazu kommt, das gerade Tesla auch nicht mehr allzuviel entwickelt. Die Facelifts für Model 3 und Y waren mehr zur Optimierung der Produktion als echte Updates, und es sieht aktuell nicht danach aus, als hätte Tesla neue Pfeile im Köcher. Deren echte Entwicklung ist 2022 stehen geblieben. An der Stelle hat der VW-Konzern seine Modelle seitdem deutlich stärker aufgewertet.
Und das ist zu 100% die Schuld der Chefetage und all jener, die lieber die bereits altersschwache Cash-Cow auf Krampf zu melken versucht haben.
Jein. Da kann ich nur zum Teil zustimmen. Natürlich ist es am Ende die Chefetage, aber die Chefetage hatte zwischenzeitlich durchaus BEV im Visier. Leider wurde das insgesamt nicht durchgehend ernst genug genommen und durch zu viele Wechsel auf der Ebene auch zuviele Strategie-Wechsel forciert.
Dann parallel leider der Schlingerkurs der Politik mit vielzuvielen Abbiegungen in die Verbrenner-Vergangenheit und die Springer-Propaganda, um die Menschen unnötigerweise beim Verbrenner zu halten. Das hat leider zu gut funktioniert, sowohl gegenüber den Unternehmen, die einfach keine Planungssicherheit hatten, als auch gegenüber den Bürgern, die den Rattenfängern zu leicht gefolgt sein.
Wir werden sehen, wie es sich weiterentwickelt. Ich denke nicht, dass VW den Weg von Grundig gehen wird, aber sie müssen schon schauen, wie sie die Produktion neu ausrichten. Das Problem sind IMO nicht die Modelle, die sie anbieten, sondern dass sie unter den aktuellen Bedingungen bei BEV zu wenig Eigenanteil an der gesamten Wertschöpfungskette haben.
Bei den Chinesen bin ich mal gespannt, wie es weitergeht. So langsam kommen sie ja nach Europa, was man lange vorhergesagt hat, aber bisher kaum passiert ist. Aber die Spatzen pfeifen auch schon von den Dächern, dass sich der BEV-Markt in China konsolidiert, und viele Hersteller das nicht überleben werden. Der Schritt nach Europa ist für einige evtl. noch der letzte Strohhalm, aber der wird Hersteller nicht retten, die auf dem Heimatmarkt fallen gelassen werden.


Ein gut gemachter Hybrid ist zwar besser, aber im Vergleich zu rein elektrisch immer noch ineffizient. Selbst mit vorsichtiger Fahrweise brauchen die Toyotas immer noch 2-3x soviel Energie wie ein BEV.
Auf der Negativ-Seite hat man trotzdem noch den komplexen Verbrenner mit noch komplexerer Peripherie, und das obwohl man sämtliche BEV-Technik schon rumfährt. Man muss nur den Akku und den Motor größer machen und den Verbrenner rauswerfen, schon ist man beim BEV.


Was den Rest der ID-Modelle von VW angeht - die sind, wenn man sich ansieht, was man für das Geld bekommt, halt allesamt VIEL zu teuer, die Software könnte ein Dreijähriger besser programmieren
Auf welchen Stand sprichst Du an? Denn die aktuelle MEB Software ist soweit ganz ok, vor allem wenn man nicht zu viel Schnickschnack erwartet.
Problematisch waren leider die ersten Jahre, da gab es noch zu viele Probleme und zu wenig Features, das war IMO ein Fehler. Da hätte man lieber noch 1 Jahr länger entwickeln sollen und sich ein bißchen was bei Tesla abschauen.
Ich bin sowieso ein Fan der Tesla-Software, die ist bisher die beste, die ich sowohl im Infotainment-Teil, als auch im technischen Bereich wie Motorabstimmung bei einem BEV kenne.
Außerdem war es IMO ein Fehler die BEV-Reihe als hipp und trendig aufbauen zu wollen. Damit hat man die typischen Golf-Käufer verschreckt. Es wäre besser gewesen, den ID.3 als “normalen” Golf unter die Leute zu bringen. Für Spielereien mit Design und Schalala hatte man ja Cupra als Marke bereits aufgelegt.
Aber besonders die aktuellen Modelle wie der ID.Polo oder der Skoda Epiq haben jetzt alle Features, die man sich von einem modernen BEV wünschen würde. Da hat der VW-Konzern deutlich aufgeholt.
Und verglichen mit den Chinesen mag die Software dort evtl. bunter aussehen und viele Features vortäuschen, aber was man so liest, ist die Bedienung und die Zuverlässigkeit der Software oftmals nicht so überragend.
Bleibt noch der Preis. Da muss man sich aber von den Golf-Klasse-neu-für-20000€ Gedanken lösen, diese Zeiten sind auch bei den Verbrennern vorbei.
Spannender Ansatz für eine Partei, die alles tut, um Zukunftstechnologien und die damit verbundenen Industrien aus diesem Land fernzuhalten