Puhh Glück gehabt… Nicht auszumalen wie die Welt ohne Fleischtomaten in meinem Salat auszuhalten wäre…
Sie wollte damit nach eigener Aussage die Interessen französischer Rinderbauern schützen.
Inwiefern werden die denn wohl vom Begriff “Veggie-Burger” bedroht?
Vegane Produkte sind halt Konkurrenz auf dem Nahrungsmittelmarkt. Und wenn man selber kaum Alternativen anbietet, sind die halt doof. Der Begriff ist dabei natürlich nur ein Vorwand, aber jegliche Schikane (und da fällt eine erzwungene Umbenennung oder Einschränkungen mit welchen Begriffen man werben darf eben zu…) ist willkommen.
Wir haben bei uns hingegen zwar auch 'nen riesen Haufen lauter Kulturkämpfer, die den Fleischkonsum anbeten wollen, und nicht minder laute Bauern, aber auch eine der größten Industrien für vegetarische und vegane Ersatzprodukte in Europa.
Überhaupt nur deshalb ist die Diskussion in den deutschen Medien so präsent. Das ist gerade Lobby gegen Lobby…
Gar nicht. Ist nur ein Vorwand um dieses von der Fleischlobby bezahlte Gesetz besser rechtzufertigen. Die Fleischlobby will einfach, dass sich die Konkurrenz schlechter verkauft.
Genau derselbe quatsch wie, dass man Kinder schützen wolle bei Überwachung, dabei will man nur mehr Kontrolle.
War mehr ne rhetorische Frage :) aber das regt mich immer wahnsinnig auf, dass dann nicht weiter nachgehakt wird und keine genaue Erklärung verlangt wird von der Person, die sowas sagt.
Ja, aber DEIN Problem ist halt, du denkst darüber nach, als jemand der noch alle Latten am Zaun hat. Du musst dir erstmal ein paar Tage lang mit einem fetten Pflasterhammer auf den Kopf schlagen. Dann, und nur dann, hast du überhaupt die Chance das nachvollziehen zu können.
Sehr gut, was für ein absurdes Gesetz.
Wäre jetzt auch etwas seltsam gewesen.
@[email protected] hat das Thema schon über gepostet.








