Wir sparen auch gerade auf ein neues Auto, immer wenn ich einen Stromer vorschlage kommt von meiner Frau ‘aber was ist, wrnn wir mal ne weite Strecke fahren müssen?’, das kommt vielleicht einmal im Jahr vor. Hoffentlich bekomme ich sie in den nächsten zwei Jahren noch überzeugt. Irgend welche Ratschläge?
Das einzige was von den anderen leutys außer acht gelassen wurde, ist das die Ladeinfrastruktur weniger robust ist als die vom Verbrenner.
Aber wenn man sich ein wenig Puffer einplant sind kaputte/volle/langsame Ladesäulen eigentlich egal. Gibt mittlerweile genug davon, außer man fährt nach Afrika oderso…
Auch es ist empfehlenswert einfach alle zwei Stunden eine kurze Pause zu machen beim langen Autofahren. Da kann man sich 20 bis 30 Minuten rausnehmen ums Auto aufzuladen für die nächsten 250 bis 300 km oder mehr.
Wir sind mit unserem Stromer letzten Sommer nach Schweden gefahren. 3000Km. Das is einfach nicht so ein großes Problem wie Leute glauben. Mit Frau (oder anderen schwach beblasten) muss man am Ende eh alle 2h mal anhalten, das lässt sich dann ideal mit ner kurzen Ladepause verbinden und schon ist man wieder auf dem Weg.
Und sich als Fahrer alle paar Stunden mal die Beine und Augen auszuschütteln schadet auch nicht
Lange Strecken sind halt auch einfach kein Problem. Hältst alle ca 2,5 Stunden für 30m an um zu laden, wenn du es dir hart geben willst, oder öfter und lädst dafür kürzer. Das wars. Mach ich jetzt seit 4 Jahren regelmäßig so…
Man sollte sowieso spätestens alle 2 Stunden eine Pause machen. Da kann das Auto gut laden. Und wenn ihr Kinder habt oder haben werdet, dann werden die die Pause auch sehr begrüßen.
Dazu kommt, dass einem im Alltag quasi niemals der Sprit ausgehen kann, weil das Auto Zuhause über Nacht an der Steckdose hängt und morgens wieder voll ist. Dafür braucht man noch nicht einmal eine Wallbox.
Dies! Das hat auch meine Die-Hard-Verbrenner-Fan-Eltern überzeugt. Sie haben mit dem Hybrid festgestellt, dass ihre “weiten Strecken”, die sie sich immer ausgemalt haben ehgentlich gar nicht existieren und wenn doch, man eine Ladepause einlegt, einen Kaffe trinkt und weiter fährt.
Aber im Alltag ist das Auto einfach immer vollgetankt, wie praktisch ist das denn?
Plus: ich würde ggf. mal eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchführen: wenn das E-Auto im Betrieb (also Strom und geringere Wartung) billiger als ein Verbrenner ist: für den einen weiten Urlaub kann man sich dann gegen die Angst einen Verbrenner mieten. Kann man noch schmackhaft machen, dass es für die lange, anstrengende Reise sogar ein größeres Auto sein könnte, wo alle Insassen und das Gepäck Platz haben. Respektive, das Alltags E-Auto könnte vielleicht sogar kleiner werden (man findet immer Parklücken und günstiger) mit dem Plan.
Wir sparen auch gerade auf ein neues Auto, immer wenn ich einen Stromer vorschlage kommt von meiner Frau ‘aber was ist, wrnn wir mal ne weite Strecke fahren müssen?’, das kommt vielleicht einmal im Jahr vor. Hoffentlich bekomme ich sie in den nächsten zwei Jahren noch überzeugt. Irgend welche Ratschläge?
Das einzige was von den anderen leutys außer acht gelassen wurde, ist das die Ladeinfrastruktur weniger robust ist als die vom Verbrenner.
Aber wenn man sich ein wenig Puffer einplant sind kaputte/volle/langsame Ladesäulen eigentlich egal. Gibt mittlerweile genug davon, außer man fährt nach Afrika oderso…
Auch es ist empfehlenswert einfach alle zwei Stunden eine kurze Pause zu machen beim langen Autofahren. Da kann man sich 20 bis 30 Minuten rausnehmen ums Auto aufzuladen für die nächsten 250 bis 300 km oder mehr.
Dann fahrt ihr halt ne weite Strecke, ich verstehe das Problem nicht.
Wir sind mit unserem Stromer letzten Sommer nach Schweden gefahren. 3000Km. Das is einfach nicht so ein großes Problem wie Leute glauben. Mit Frau (oder anderen schwach beblasten) muss man am Ende eh alle 2h mal anhalten, das lässt sich dann ideal mit ner kurzen Ladepause verbinden und schon ist man wieder auf dem Weg.
Und sich als Fahrer alle paar Stunden mal die Beine und Augen auszuschütteln schadet auch nicht
Du hast doch Kinder, musst also eh alle 2 Stunden anhalten. Oder werden die im Kofferraum geknebelt und dann ab dafür, 12 Stunden über die Autobahn?
Lange Strecken sind halt auch einfach kein Problem. Hältst alle ca 2,5 Stunden für 30m an um zu laden, wenn du es dir hart geben willst, oder öfter und lädst dafür kürzer. Das wars. Mach ich jetzt seit 4 Jahren regelmäßig so…
Man sollte sowieso spätestens alle 2 Stunden eine Pause machen. Da kann das Auto gut laden. Und wenn ihr Kinder habt oder haben werdet, dann werden die die Pause auch sehr begrüßen.
Dazu kommt, dass einem im Alltag quasi niemals der Sprit ausgehen kann, weil das Auto Zuhause über Nacht an der Steckdose hängt und morgens wieder voll ist. Dafür braucht man noch nicht einmal eine Wallbox.
Dies! Das hat auch meine Die-Hard-Verbrenner-Fan-Eltern überzeugt. Sie haben mit dem Hybrid festgestellt, dass ihre “weiten Strecken”, die sie sich immer ausgemalt haben ehgentlich gar nicht existieren und wenn doch, man eine Ladepause einlegt, einen Kaffe trinkt und weiter fährt.
Aber im Alltag ist das Auto einfach immer vollgetankt, wie praktisch ist das denn?
Plus: ich würde ggf. mal eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchführen: wenn das E-Auto im Betrieb (also Strom und geringere Wartung) billiger als ein Verbrenner ist: für den einen weiten Urlaub kann man sich dann gegen die Angst einen Verbrenner mieten. Kann man noch schmackhaft machen, dass es für die lange, anstrengende Reise sogar ein größeres Auto sein könnte, wo alle Insassen und das Gepäck Platz haben. Respektive, das Alltags E-Auto könnte vielleicht sogar kleiner werden (man findet immer Parklücken und günstiger) mit dem Plan.
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Keine Tankstelle, keine Wartung, kein Gestank. Es sind die kleinen Dinge, aber die sind häufiger als die Fahrt zur Omma einmal im Jahr.