Hochschul-IT-Vertreter warnen vor Abhängigkeit von US-Software und verlangen vom Bund kostenlose Lizenzen für die heimische Open-Source-Alternative OpenDesk.
In der Wirtschaft (also bei kommerzieller Software) ist es üblich dass Bildungsträger deutlich reduzierte Preise zahlen. Finde ich hier auch legitim als Modell. Unis haben ja in der Regel auch ein eigenes Rechenzentrum, können also idR darauf eingeschränkt werden dass sie selfhosten müssen, was den Deal für beide Seiten fair macht. Unis sind auch Orte wo hohes Potential für Weiterentwicklung an der Software besteht, was uns allen kostenlose Synergieeffekte mitbringt.
In der Wirtschaft (also bei kommerzieller Software) ist es üblich dass Bildungsträger deutlich reduzierte Preise zahlen. Finde ich hier auch legitim als Modell. Unis haben ja in der Regel auch ein eigenes Rechenzentrum, können also idR darauf eingeschränkt werden dass sie selfhosten müssen, was den Deal für beide Seiten fair macht. Unis sind auch Orte wo hohes Potential für Weiterentwicklung an der Software besteht, was uns allen kostenlose Synergieeffekte mitbringt.
Wenn das OSS ist wie es im Artikel steht, dann ginge das doch jetzt schon mit dem selfhosten?