Die Linke will die Vermögensteuer zurück und hat von einem Wirtschaftsinstitut berechnen lassen, wie viel Geld das bringen würde: Es geht demnach um 147 Milliarden Euro pro Jahr. Von Bianca Schwarz.
12 % ist einfach crazy. Heisst größere Unternehmen müssen Scheibchenweise verkauft werden. Und dafür dass das so krass hohe Spitzensteuer ist, sind die daraus generierten Einkünfte echt gering.
Die meisten sind Aktienunternehmen also sind sie bereits sowas wie “Gemeineigentum”. Viele Pensionskassen werden ein paar Anteile haben und in vielen Fonds sind sie auch drin.
Ok, die Armen haben per Definition auch keine Pension oder ETFs. Was würde aber jetzt passieren, wenn der Staat den 1 Millionen Ärmsten in Deutschland jeweils eine BMW-Aktie schenkt? Das wären grob 88€ pro Person bzw 88 Mio insgesamt. Vermutlich würden diese Menschen, die Aktie aber sofort verkaufen, weil sie mit 88€ auf dem Konto mehr anfangen können. Auf den Aktienkurs hat das vermutlich keine relevanten Auswirkungen. Das wäre kein großer Effekt. Gemeineigentum ist nicht sehr nützlich, wenn man die Grundlagen kämpft.
Warum sollten die in anderer Hand besser aufgehoben sein? Da gehts ja nicht mehr um Beteilugung Vermögender, Gewinn des durchschnittlichen Unternehmen im MSCI Germany sollte so um die 5,x%, sondern darum, große Vermögen schlicht zu verbieten.
2025 ist das Vermögen der Milliardäre um 26% gestiegen. 12% ist nichtmal die hälfte. Die müssten nicht nur nichts scheibchenweise verkaufen, sie würden sogar weiterhin reicher werden.
Nenn mal ne Quelle. Ich tippe mal du nimmst hier irgendwelche Renditen in USD die in Euro eher so 6% waren. Das sagt mehr über den Dollar als über Milliardäre und gute Renditen eines Jahres sind keine durchschnittsrendite.
12 % ist einfach crazy. Heisst größere Unternehmen müssen Scheibchenweise verkauft werden. Und dafür dass das so krass hohe Spitzensteuer ist, sind die daraus generierten Einkünfte echt gering.
Die 12% sind ja für Millardäre. Konkret trifft das also zum Beispiel:
Wäre es jetzt gut oder schlecht für die Gesellschaft, wenn diese Firmen scheibchenweise an andere Eigentümer gehen?
Fragt sich wer die potentiellen neuen Eigentümer sind. Geht das dann “scheibchenweise” nach China so wie Viessmann oder deutsche Häfen?
Oder schaffen wir eine Umsetzung von der die Gesellschaft tatsächlich profitiert?
Man Stelle sich nur vor, solche Firmen werden stückweise Gemeineigentum und unterstützen vor allen die armen.
Klar, passiert nicht, aber ist ein schöner Traum.
Ist ja hier null geplant, es wir Staat streicht Geld ein und hauts dann checks notes für Rente etc. raus.
Die meisten sind Aktienunternehmen also sind sie bereits sowas wie “Gemeineigentum”. Viele Pensionskassen werden ein paar Anteile haben und in vielen Fonds sind sie auch drin.
Ok, die Armen haben per Definition auch keine Pension oder ETFs. Was würde aber jetzt passieren, wenn der Staat den 1 Millionen Ärmsten in Deutschland jeweils eine BMW-Aktie schenkt? Das wären grob 88€ pro Person bzw 88 Mio insgesamt. Vermutlich würden diese Menschen, die Aktie aber sofort verkaufen, weil sie mit 88€ auf dem Konto mehr anfangen können. Auf den Aktienkurs hat das vermutlich keine relevanten Auswirkungen. Das wäre kein großer Effekt. Gemeineigentum ist nicht sehr nützlich, wenn man die Grundlagen kämpft.
Warum sollten die in anderer Hand besser aufgehoben sein? Da gehts ja nicht mehr um Beteilugung Vermögender, Gewinn des durchschnittlichen Unternehmen im MSCI Germany sollte so um die 5,x%, sondern darum, große Vermögen schlicht zu verbieten.
2025 ist das Vermögen der Milliardäre um 26% gestiegen. 12% ist nichtmal die hälfte. Die müssten nicht nur nichts scheibchenweise verkaufen, sie würden sogar weiterhin reicher werden.
Nenn mal ne Quelle. Ich tippe mal du nimmst hier irgendwelche Renditen in USD die in Euro eher so 6% waren. Das sagt mehr über den Dollar als über Milliardäre und gute Renditen eines Jahres sind keine durchschnittsrendite.
deleted by creator