Z.B. bei der verlinkten Aktion “Arbeitsscheu Reich”.
Dies seien Männer im arbeitsfähigen Alter, die zweimal einen ihnen angebotenen Arbeitsplatz abgelehnt oder nach kurzer Zeit aufgegeben hätten. Mit der Durchführung dieser Aktion wurde die Gestapo beauftragt, die die nötigen Informationen im Zusammenwirken mit den Arbeitsämtern besorgte.
Uh ich erinnere mich an den ungläubigen blick meines psychaters als ich ihm letztens sagte: “Sie müssen mich dringend arbeitsfähig machen, mit blick auf die aktuellen entwicklungen in Deutschland habe ich Angst das die nächste regierung mich sonst wegen ‘Asozialem Verhalten’ in ein Arbeitslager steckt.”
Er meinte dann “Ist das ihre haupt motivation wieder arbeitsfähig werden zu wollen?”
“Ja, ich würde mir gerne meine Arbeitsstätte ohne akuten Zwang aussuchen können”
Die unschöne Tradition wurde in der DDR dann direkt fortgesetzt https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/asozialenparagraph-arbeitslos-opposition-arbeitslager-zwangsadoption-100.html
Im Laufe der Pandemie ist mir bewusst geworden, dass da vermutlich viele eher junge Menschen dabei waren, welche die Spanische Grippe von 1918-1920 zwar überlebt haben, aber ein chronisches Erschöpfungssyndrom bzw. ME/CFS davon trugen…




