Schon wieder? Ist deren Adminpasswort afd123 oder was?
Neeein. Deren Pin ist 1888 Passwort ist: passwort
Nene, das Passwort ist natürlich viel zu schwach. Es ist: Pa$$w0rd
Ich hätte jetzt eher die S-Rune und die Teutonische Schreibweise erwartet
𝔓𝔞𝔰𝔰𝔴𝔬𝔯𝔱
Um den Witz zu ruinieren: Gibt es nicht als Zeichen. Und der Font, ist eine Einstellung der Schaltfläche
Am ähnlichsten wäre Paᛋᛋworᛏ .
Damals gab es sogar ein passendes Zeichen auf Schreibmaschinen statt der 0 (höhö)

Ach du liebes bisschen!!
Das ist ja fast wie bei dem switch sketch bei dem die Hakenkreuztaste kaputt ist und die statt dessen die Rautetaste nutzen müssen
Falsch. Im multibyte Unicode ist die altdeutsche Schrift auf einer anderen codepage als die normalen Zeichen die im deutschen oder englischen verwendet werden. 𝔓𝔞𝔰𝔰𝔴𝔬𝔯𝔱 ist nicht das selbe wie Passwort.
Gibt anscheinend US-Sniper die Nazis geil finden
Musste erst überlegen was 1888 heißt, hätte eher 1488 erwartet. Zwei Hitler in einer PIN sind ein bisschen zu viel.
afd
1231888RDFD
Interessanter Hinweis im Text, dass dort zumindest einige Autoren unter Pseudonym schreiben.
Klassiker, Rechte haben einfach keine Sys-Admins.
Wenn Katzenohren und Diversität ein Ausschlusskriterium sind… bekommt man halt nur den Rest
Rechte haben einfach keine Sys-Admins.
Besser als anders herum
Um 45 5 * * * wird jetzt zurück gesichert!
Jeden Tag?!
Wie will man denn sonst die totale Sicherung erreichen?
Rechte haben nur Cis-Admins.
duckt sich
Das müssen Profis sein. Nur als Erinnerung: Der Finanzierer von Nius produziert Medizinsoftware für Arztpraxen, so Dinge wie den Zugriff auf die elektronische Patientenakte…
Ein Medienunternehmen verdient kein Geld mit IT Sicherheit. Die werden keinen admin für 80k im Jahr einstellen der die Server beobachtet.
<Aus Gründen gelöscht>
Der ist aber nur zum ersten Vorfall vom letzten Jahr und auf dem Stand Juli 2025.
Oh, du hast recht.
Jetzt haben sie den neuen Vorfall aufgegriffen
“Nius” selbst berichtete am Mittwoch von einem “Hackerangriff aus dem Mai”. Der Vorfall beschäftige das Portal “seit Monaten”, sagte Julian Reichelt in einem Video-Beitrag. Der frühere “Bild”-Chef ist Chefredakteur bei “Nius” und leitet als einer von zwei geschäftsführenden Direktoren der Vius Management SE im Firmenkonstrukt die Betreibergesellschaft.
Reichelt ging allerdings erst jetzt an die Öffentlichkeit, weil das Recherchenetzwerk “Correctiv” plante, über das Datenleck zu berichten. “Correctiv” hatte dazu recherchiert und “Nius” vor der Veröffentlichung mit Details konfrontiert, um dem Portal gemäß der journalistischen Sorgfaltspflicht Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Reichelt griff daraufhin “Correctiv” scharf an, nicht früher gewarnt zu haben. Er warf den Journalisten vor, illegal erlangte Daten zu nutzen. Inzwischen hat “Correctiv” seinen Beitrag veröffentlicht. (…)
Die “Correctiv”-Fragen zielten laut Reichelt auf Daten, die Aufschluss über die Entstehung und Entwicklung von Artikeln geben. Der Datensatz enthält offenbar eine Datei, die eine Historie von Artikeln des Portals zeigt. Für das Redaktionsgeheimnis könnte das gravierend sein. Redaktionen legen darauf großen Wert, weil es auch Quellen schützt. Bei dem Portal könnten die Nerven aber noch aus einem anderen Grund blank liegen: Es war nicht das erste Mal, dass Daten von “Nius” gehackt wurden. Deshalb stellt sich die Frage, ob das defizitäre Portal an IT-Sicherheit spart. (…)
Der aktuelle Datensatz erfasst offenbar Kunden mit aktiven und gekündigten Abonnements bei dem Portal. Irritierend ist, dass Abonnenten, die über Bankeinzug zahlen, laut den Daten einer Gesellschaft namens “Nius Media GmbH” eine Einzugsermächtigung erteilen sollten. Diese Gesellschaft gibt es nicht. Insgesamt sind dort mehr als 10.000 Kunden mit laufenden Abos in verschiedenen Stufen verzeichnet: Zugänge zu Preisen zwischen 3,99 Euro für 7 Tage und 199 Euro für ein Jahresabo ohne Werbung. (…)
Die “Nius”-Juristin betonte auf t-online-Anfrage, es handele sich nicht um “Pannen”, sondern um kriminelles und gezieltes Vorgehen gegen “Nius”. Sie warf “Correctiv” einen “Tabubruch” vor. Aus der Anfrage gehe hervor, dass die Journalisten in dem Leak dezidiert nach den Quellen von “Nius” geforscht hätten. Die Ausführlichkeit der Anfrage sowie die mutmaßliche Datenmenge seien ein eindeutiger Hinweis, dass “‘Correctiv’ sehr lange mit den Daten gearbeitet haben muss und weder Behörden noch uns umgehend davon in Kenntnis gesetzt hat.” Allerdings lassen sich mit KI auch große Datenmengen gezielt auswerten.
Der Vorfall beschäftige das Portal “seit Monaten”, sagte Julian Reichelt in einem Video-Beitrag.
Die Ausführlichkeit der Anfrage sowie die mutmaßliche Datenmenge seien ein eindeutiger Hinweis, dass “‘Correctiv’ sehr lange mit den Daten gearbeitet haben muss und weder Behörden noch uns umgehend davon in Kenntnis gesetzt hat.”
Finde den Fehler…
Dem durchschnittlichen NIUS-Connaisseur wird da nichts auffallen, fürchte ich.
Haha, als ich neulich gemerkt habe, dass die auch einen Radiosender haben, war ich entsetzt…
Self-doxxing, ist das erlaubt?
Wo dump?









