Wegen ihres Engagements für Palästina wurde ihr Rauswurf aus der Linkspartei beantragt. Ein Gespräch mit Hannah Bruns • Foto: privat
Wegen ihres Engagements für Palästina wurde ihr Rauswurf aus der Linkspartei beantragt. Ein Gespräch mit Hannah Bruns • Foto: privat
In dem Artikel wird das “kritische” Zitat genannt: “Meine Perspektive ist ein Staat mit gleichen Rechten für alle Menschen zwischen Jordanfluss und Mittelmeer.”
Das passt vielleicht nicht dem aktuellen Israel zusammen, das aktuelle Israel passt aber weder mit einer Zweistaatenlösung noch mit einer Einstaatenlösung zusammen. Für beides müsste Israel sich grundlegend verändern.
Wenn das schon als “Vernichtung Israels” zählt, dann ist auch die Forderung nach der konsequenten Umsetzung der zwei Staaten Lösung verbunden mit der “Vernichtung Israels” und damit laut dir antisemitisch.
Edit: Nur um es ausbuchstabiert zu haben… Ich halte letzteres für Blödsinn und damit im Umkehrschluss auch deinen Vorwurf für Blödsinn.
Das kommt auch von ihr und ist nun nicht gerade die Zweistaatenlösung:
https://www.zeit.de/news/2026-09/23/antrag-auf-parteiausschluss-von-linken-aktivistin
Die Forderung die sie aufstellt ist ganz klar nicht die zwei Staaten Lösung, das stand hier aber auch nie zur Debatte. Dafür hättest du gar kein neues Zitat anschleppen müssen, das sagt doch schon das Zitat das ich in meinem Kommentar hatte.
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Das… das war mein ganzer Punkt.