Soweit ich das verstehe, ist eine Heißluftfriteuse ein Ofen mit deutlich besserem Essen-zu-Luft-Verhältnis. Das wäre potentiell energieeffizienter. Würde ich mir vielleicht auch besorgen, wenn ich genug Platz hätte für zig spezialisierte Küchengeräte.
Ja gut, ich pack halt immer zwei Backbleche voll mit Kartoffeln rein, damit die alle auf einmal fertig werden und den Rest gibt’s dann morgen. Natürlich von der Mikrowelle aufgewärmt.
Aber im Singlehaushalt kann ich den Reiz von der Heißluftfritteuse jetzt sehen.
Bäh, Gebackenes aufgewärmt… kommt natürlich auf die angestrebte Konsistenz des Gerichts an, aber wenn ich was backe ist das meistens knusprig, und das wird dann in der Mikrowelle so traurig das mans auch gleich kalt essen kann.
Zu heißluftfritteuse oder umgangssprachlich Luft röster und komvektionsofen gibt es ein gutes Technologie Verbindungen Video.
Eigentlich sind die Dinger nur kleine konvektionsöfen. Die kann man inzwischen entweder so als fritteuse, als Mikrowelle oder sogar als Einbau Backofen bekommen. Eventuell hat man sogar schon so ein Teil und weiß es gar nicht.
Soweit ich das verstehe, ist eine Heißluftfriteuse ein Ofen mit deutlich besserem Essen-zu-Luft-Verhältnis. Das wäre potentiell energieeffizienter.
Das ist aber in erster Linie ein Skaleneffekt, der nur bei kleineren Mengen funktioniert. Sobald du mehr als eine Portion zubereiten musst, dürfte der Vorsprung gegenüber der Umluftstufe ziemlich verschwinden.
Der Hype um Airfryer ist meiner Meinung nach ziemlich viel…😎… heiße Luft.
Wie viele Portionen bereitest du üblicherweise im Ofen zu? Bei mir ist es extrem selten, dass es mehr als eine ist. Das ist, als ob du einen kleinen Topf kritisieren würdest, weil man für ein Festessen für 10 Leute einen großen Topf braucht.
Davon abgesehen gibt es auch größere Airfryer, die in vielen Fällen immer noch effizienter sein sollten als Öfen, weil in Öfen einfach noch wesentlich mehr heiße Luft drin ist.
Soweit ich das verstehe, ist eine Heißluftfriteuse ein Ofen mit deutlich besserem Essen-zu-Luft-Verhältnis. Das wäre potentiell energieeffizienter. Würde ich mir vielleicht auch besorgen, wenn ich genug Platz hätte für zig spezialisierte Küchengeräte.
Ja gut, ich pack halt immer zwei Backbleche voll mit Kartoffeln rein, damit die alle auf einmal fertig werden und den Rest gibt’s dann morgen. Natürlich von der Mikrowelle aufgewärmt.
Aber im Singlehaushalt kann ich den Reiz von der Heißluftfritteuse jetzt sehen.
Bäh, Gebackenes aufgewärmt… kommt natürlich auf die angestrebte Konsistenz des Gerichts an, aber wenn ich was backe ist das meistens knusprig, und das wird dann in der Mikrowelle so traurig das mans auch gleich kalt essen kann.
Zu heißluftfritteuse oder umgangssprachlich Luft röster und komvektionsofen gibt es ein gutes Technologie Verbindungen Video.
Eigentlich sind die Dinger nur kleine konvektionsöfen. Die kann man inzwischen entweder so als fritteuse, als Mikrowelle oder sogar als Einbau Backofen bekommen. Eventuell hat man sogar schon so ein Teil und weiß es gar nicht.
Aber wie die Person auf der du antwortest schon sagte: das Verhältnis ist halt deutlich effizienter
Das ist aber in erster Linie ein Skaleneffekt, der nur bei kleineren Mengen funktioniert. Sobald du mehr als eine Portion zubereiten musst, dürfte der Vorsprung gegenüber der Umluftstufe ziemlich verschwinden.
Der Hype um Airfryer ist meiner Meinung nach ziemlich viel…😎… heiße Luft.
Wie viele Portionen bereitest du üblicherweise im Ofen zu? Bei mir ist es extrem selten, dass es mehr als eine ist. Das ist, als ob du einen kleinen Topf kritisieren würdest, weil man für ein Festessen für 10 Leute einen großen Topf braucht.
Davon abgesehen gibt es auch größere Airfryer, die in vielen Fällen immer noch effizienter sein sollten als Öfen, weil in Öfen einfach noch wesentlich mehr heiße Luft drin ist.