Soweit ich das verstehe, ist eine Heißluftfriteuse ein Ofen mit deutlich besserem Essen-zu-Luft-Verhältnis. Das wäre potentiell energieeffizienter.
Das ist aber in erster Linie ein Skaleneffekt, der nur bei kleineren Mengen funktioniert. Sobald du mehr als eine Portion zubereiten musst, dürfte der Vorsprung gegenüber der Umluftstufe ziemlich verschwinden.
Der Hype um Airfryer ist meiner Meinung nach ziemlich viel…😎… heiße Luft.
Wie viele Portionen bereitest du üblicherweise im Ofen zu? Bei mir ist es extrem selten, dass es mehr als eine ist. Das ist, als ob du einen kleinen Topf kritisieren würdest, weil man für ein Festessen für 10 Leute einen großen Topf braucht.
Davon abgesehen gibt es auch größere Airfryer, die in vielen Fällen immer noch effizienter sein sollten als Öfen, weil in Öfen einfach noch wesentlich mehr heiße Luft drin ist.
Üblicherweise so 2-3.
Als Student hätte die Sache aber sicher noch anders ausgesehen.
Ich kritisiere Airfryer auch nicht dafür, dass sie tun, was sie tun, sondern weise lediglich darauf hin, dass der Effizienzvorteil bei größeren Mengen schmäler wird.
Wenn du die überwiegende Zeit Single-Portionen zubereitest spricht nix entscheidend gegen ne Heißluftfriteuse. Gönn dir.
Gleichzeitig ist es nicht die Küchenrevolution, als die manche sie darstellen und hypen. Es bleibt ein glorifizierter Heißluftofen.
Mit anderen Worten: kein Problem mit dem Gerät, nur mit dem Hype.
Das ist aber in erster Linie ein Skaleneffekt, der nur bei kleineren Mengen funktioniert. Sobald du mehr als eine Portion zubereiten musst, dürfte der Vorsprung gegenüber der Umluftstufe ziemlich verschwinden.
Der Hype um Airfryer ist meiner Meinung nach ziemlich viel…😎… heiße Luft.
Wie viele Portionen bereitest du üblicherweise im Ofen zu? Bei mir ist es extrem selten, dass es mehr als eine ist. Das ist, als ob du einen kleinen Topf kritisieren würdest, weil man für ein Festessen für 10 Leute einen großen Topf braucht.
Davon abgesehen gibt es auch größere Airfryer, die in vielen Fällen immer noch effizienter sein sollten als Öfen, weil in Öfen einfach noch wesentlich mehr heiße Luft drin ist.
Üblicherweise so 2-3. Als Student hätte die Sache aber sicher noch anders ausgesehen.
Ich kritisiere Airfryer auch nicht dafür, dass sie tun, was sie tun, sondern weise lediglich darauf hin, dass der Effizienzvorteil bei größeren Mengen schmäler wird. Wenn du die überwiegende Zeit Single-Portionen zubereitest spricht nix entscheidend gegen ne Heißluftfriteuse. Gönn dir.
Gleichzeitig ist es nicht die Küchenrevolution, als die manche sie darstellen und hypen. Es bleibt ein glorifizierter Heißluftofen.
Mit anderen Worten: kein Problem mit dem Gerät, nur mit dem Hype.