Hatte am Samstag das Vergnügen an einer größeren Katastrophenübung (knapp 700 Leute) teilzunehmen. Angenommenes Szenario war ein Wolkenbruch mit >40l/m² innerhalb einer Stunde. Also hauptsächlich Sandsäcke füllen und schleppen. Hatte trotzdem gestern überraschend wenig Rückenschmerzen. Und wenn das Wetter bei jedem Wolkenbruch so angenehm ist, kann das gerne öfter sein.
Klingt nach einer sinnvollen Übung und wenn die Winterstürme tosen und Überschwemmungen kommen sollten, dann kann jemand hoffentlich auf diese Vorarbeit (gefüllte Säcke) zurückgreifen?
Ja, insbesondere, weil man die logistischen Herausforderungen bei so einer Aktion nur simulieren kann, indem man das groß aufzieht. (Transport von tausenden Sandsäcken, Verpflegung von hunderten Einsatzkräften) Auch die Krisenstäbe der Verwaltungen der beteiligten Kommunen konnten in dem Rahmen mal unter einigermaßen realistischen Bedingungen üben.
dann kann jemand hoffentlich auf diese Vorarbeit (gefüllte Säcke) zurückgreifen?
Die meisten wurden hinterher wieder geleert. So lassen sie sich besser lagern (brauchen weniger Platz und vergammeln nicht so leicht, weil eben kein Sand drin ist, der Feuchtigkeit speichern kann) und neu füllen geht eigentlich schnell. Sand ist normalerweise recht einfach zu bekommen, den hat jeder kommunale Bauhof tonnenweise rumliegen.
Hatte am Samstag das Vergnügen an einer größeren Katastrophenübung (knapp 700 Leute) teilzunehmen. Angenommenes Szenario war ein Wolkenbruch mit >40l/m² innerhalb einer Stunde. Also hauptsächlich Sandsäcke füllen und schleppen. Hatte trotzdem gestern überraschend wenig Rückenschmerzen. Und wenn das Wetter bei jedem Wolkenbruch so angenehm ist, kann das gerne öfter sein.
Danke für Deinen Dienst!
Klingt nach einer sinnvollen Übung und wenn die Winterstürme tosen und Überschwemmungen kommen sollten, dann kann jemand hoffentlich auf diese Vorarbeit (gefüllte Säcke) zurückgreifen?
Ja, insbesondere, weil man die logistischen Herausforderungen bei so einer Aktion nur simulieren kann, indem man das groß aufzieht. (Transport von tausenden Sandsäcken, Verpflegung von hunderten Einsatzkräften) Auch die Krisenstäbe der Verwaltungen der beteiligten Kommunen konnten in dem Rahmen mal unter einigermaßen realistischen Bedingungen üben.
Die meisten wurden hinterher wieder geleert. So lassen sie sich besser lagern (brauchen weniger Platz und vergammeln nicht so leicht, weil eben kein Sand drin ist, der Feuchtigkeit speichern kann) und neu füllen geht eigentlich schnell. Sand ist normalerweise recht einfach zu bekommen, den hat jeder kommunale Bauhof tonnenweise rumliegen.