IMO | Warum keine großen Rankgerüste zum Hitzeschutz in Städten?

Oftmals hört man wenn es um die Begrünung der Städte als Gegenmaßnahme zur Klimaerwärmung geht das dort zu wenig Platz ist und das Bäume zu lange zum Wachsen benötigen. Deshalb frage ich mich warum man nicht mit großen Spalierkonstruktionen arbeitet. welche auch die Straßen überspannen und daran wilden Wein wachsen lässt. Wilder Wein verdunstet ähnlich wie Bäume ziemlich viel Wasser, was zu einer ähnlichen Abkühlung wie bei Bäumen führt und bildet zugleich eine dichte Blätterschicht, die verhindert das die Sonne durchdringt und gilt als sehr wiederstandsfähig. Natürlich ist es notwendig die Pflanzen zumindest teilweise mit Wasser zu versorgen, aber das muss kein Trinkwasser sein.

Was meint Ihr?

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  • HansGruber@sh.itjust.works
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    18 days ago

    Weiß nicht… Frag doch mal bei deiner Gemeinde nach wie bereit die sind in einen solchen Hitzeschutz zu investieren. Das scheitert hierzulande doch schon daran dass man die paar Bäume auf’m Marktplatz erhält oder gar neue pflanzt. Meine Gemeinde hat sich bei der Planung des Rathausplatzes nicht zu Baumbestand hinreißen lassen weil: sind im Weg bei Veranstaltungen, man ist dafür verantwortlich, Pflege kostet Geld und machen Dreck. Wir haben jetzt: Sträucher in Betonkübel. Dass man die Dinger regelmäßig gießen muss und das auch Geld kostet… Konnte ja keiner ahnen. Aber man kann sie bei einer Veranstaltung vom Bauhof woanders hin bringen lassen.

    Long story short: wenn den Gemeinden Bäume bereits zu viel Aufwand ist, dann wird exzessiv wilden Wein pflanzen eher keine Erfolgsstory werden.