Ende vergangenen Jahres kamen bei den unter-18-Jährigen rechnerisch 947 weibliche Jugendliche auf 1.000 männliche. Am stärksten war der Männerüberschuss mit einem Verhältnis von 912 Frauen zu 1.000 Männern in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen.



Schuldig im Sinne der Anklage, ich habe nur Artikelvorschau und OPs Superkommentar gelesen …
Ich bin tatsächlich ein wenig überrascht, dass mir der natürliche 5%-Geburtenüberschuss nicht bekannt war. Das ist ja schon ziemlich massiv.
Ist eigentlich lange bekannt, im natürlichen Umfeld bei den Höhlenmenschen neigen Jungs halt mehr zu riskantem Verhalten und ein paar gehen dabei drauf. Irgendwann im Fortpflanzungsalter wäre das Verhältnis dann wieder ausgeglichen. War bei uns Teil vom Biounterricht in der Schule.
Krass finde ich dass das in manchen “modernen” Gesellschaften weiterhin so ist. Z.B. Russland hatte auch vor dem Ukrainekrieg deutlich mehr Frauen als Männer und einige Studien führen das auf Alkoholismus und Machokultur-Gehabe mit entsprechendem Hochrisikoverhalten zurück.