Ende vergangenen Jahres kamen bei den unter-18-Jährigen rechnerisch 947 weibliche Jugendliche auf 1.000 männliche. Am stärksten war der Männerüberschuss mit einem Verhältnis von 912 Frauen zu 1.000 Männern in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen.



Anscheinend werden ja mehr Mädchen als Jungen in starken Krisenzeiten geboren, so war beispielsweise zur Zeit des zweiten Weltkriegs das Geburtenverhältnis plötzlich umgekehrt und es sind mehr Mädchen als Jungen geboren, wohl als Reaktion gewisser Stresshormone. Die Lösung könnte also sein, dass wir mehr Krisen in der Welt brauchen.
Ich meine…Witz diesdas, I know.
Aber es hilft ja den jetzt 20-40jährigen auch nicht, wenn nächstes Jahr nur noch Mädchen geboren werden ¯\_(ツ)_/¯.