Ende vergangenen Jahres kamen bei den unter-18-Jährigen rechnerisch 947 weibliche Jugendliche auf 1.000 männliche. Am stärksten war der Männerüberschuss mit einem Verhältnis von 912 Frauen zu 1.000 Männern in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen.



In SA ist das Problem, dass Frauen wegziehen, weil sie kein Bock auf die Scheiße dort haben. Außerdem bedeutet Männerüberschuss nicht zwangsläufig, dass viele (deswegen) leer ausbleiben. Es gibt Sexualität abseits der monogamen Heterosexualität. Wie dort die Verteilung zwischen Cis-Frauen und -Männern aussieht, weiß ich allerdings nicht.
Die monogame Heterosexualität ist aber durchaus das Standardmodell, was die meisten wünschen.