Wir leisten uns zu viele “unproduktive” Jobs? Ein klares Ja kommt von Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank. In Deutschland sei vor allem die Bürokratie zu stark gewachsen.
Was macht denn ein Volkswirt außer Bürokram?
Bürokratieabbau heißt aber zugleich Stellenabbau.
Commerzbank-Ökonom Krämer sieht das sogar positiv: “Das wäre ja der Abbau von unproduktiven Stellen und dadurch entsteht die Chance, dass diese Menschen sich umorientieren und Dinge machen, die produktiv sind.” Und dadurch wachse erst der Wohlstand.
Na dann wünsche ich ihm viel Spaß beim umorientieren.
Vielleicht allen Hedgefonds-Manager:innen oder Steueroptimier:innen bei pwc und Konsorten eine Umschulung zur Pflegefachkraft oder bei den Entsorgungsbetrieben auferlegen. Endlich was produktiv nützliches für die Allgemeinheit.
Was macht denn ein Volkswirt außer Bürokram?
Na dann wünsche ich ihm viel Spaß beim umorientieren.
Interviews offensichtlich. Auch sehr unproduktiv.
Vielleicht allen Hedgefonds-Manager:innen oder Steueroptimier:innen bei pwc und Konsorten eine Umschulung zur Pflegefachkraft oder bei den Entsorgungsbetrieben auferlegen. Endlich was produktiv nützliches für die Allgemeinheit.
Ich meine die ganze Börse ist ja im besten Fall unproduktiv. Im schlimmsten, destruktiv.
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