Ich fahre einen Oldtimer und wenn ich den kostengünstig auf Elektroantrieb umbauen könnte, würde ich es sofort machen. Die Technik ist dem Verbrenner einfach meilenweit überlegen. Bei modernen Fahrzeugen schrecken mich allerdings die Assistenz- und Fahrerüberwachungssysteme zu sehr ab.
Alle modernen Fahrzeuge sind üble Datenschleudern, mega zugebaut und kaum selbst reparierbar.
Was es mal bräuchte wäre ein super simples Eauto mit einfach zu wartender Technik, welches nur die absolut minimale Ausstattung hat und nur das allernotwendigste verbaut hat. Was man quasi mit dem Lötkolben reparieren kann. So ne Art Bulli mit simplem E-Antrieb. Aber das wird nie kommen. Dahingehend sind restaurierte Oldtimer die bessere Option.
Angeblich kann man mit sehr frühen Tesla Komponenten des ersten Modells und custom Regeltechnik so ein simples Eauto aus einem Oldtimer “bauen”.
Same hier, für den Umbau müsste es Förderungen geben! Dann würde das auch auf einmal für Durchschnittsverdiener Interessant.
Den 90k Audi kann sich auch auch nicht auf einmal jemand leisten, weil er 6-10k Rabatt bekommt und derjenige der ihn dann kauft hätte es auch ohne die förderung getan und lacht…
Einkommensabhängige Förderung wäre doch mal was, geht ja bei anderen Förderprogrammen auch.
Ne, so unfassbar kompliziert ist das nicht.
Ich habe es mit für meinen Van auch schon mal durchgerechnet. Materialeinsatz waren ca 25k€ für alles mit Ner 160kw Batterie.
Viel abschreckender ist dann der TÜV, die Einzelabnahme und die Zeit die für den Einbau dann draufgeht.
Also du zahlst nen Van + mindestens 25k € + Arbeitszeit + Zulassungskosten und hast dann vielleicht ein brauchbares Elektrofahrzeug. Das nennt man Liebhaberprojekt, sorry.
Der Van existiert ja schon (in meinem Besitz) und natürlich ist ein 34 Jahres altes Fahrzeug ein Liebhaber Projekt, umso mehr wenn man die Schubkarre auf elektro umbaut.
Geil wär’s, aber finanziell sinnvoll ist daran nur sehr wenig. So wie leider viele schöne Dinge im Leben.
In erster Linie muss mal der Akku irgendwo hin, und da gibt’s beim Verbrenner einfach keinen Platz. Der Platz vom Tank reicht nicht, Platz unter Motorhaube dürfte auch kaum bleiben, und den Kofferraum aufgeben macht auch keinen Sinn.
Das muss klar sein, man kann höchstens mit der Hälfte der Reichweite rechnen wenn man umbaut. Ansonsten muss die Karosserie ganz anders aufgebaut werden
Ich fahre einen Oldtimer und wenn ich den kostengünstig auf Elektroantrieb umbauen könnte, würde ich es sofort machen. Die Technik ist dem Verbrenner einfach meilenweit überlegen. Bei modernen Fahrzeugen schrecken mich allerdings die Assistenz- und Fahrerüberwachungssysteme zu sehr ab.
Auf 20 Jahre Sicherheits Features muss man auch verzichten wollen
Alle modernen Fahrzeuge sind üble Datenschleudern, mega zugebaut und kaum selbst reparierbar. Was es mal bräuchte wäre ein super simples Eauto mit einfach zu wartender Technik, welches nur die absolut minimale Ausstattung hat und nur das allernotwendigste verbaut hat. Was man quasi mit dem Lötkolben reparieren kann. So ne Art Bulli mit simplem E-Antrieb. Aber das wird nie kommen. Dahingehend sind restaurierte Oldtimer die bessere Option. Angeblich kann man mit sehr frühen Tesla Komponenten des ersten Modells und custom Regeltechnik so ein simples Eauto aus einem Oldtimer “bauen”.
Gibt firmen die sowas Professionell umbauen, mit Tüv und allem.
Same hier, für den Umbau müsste es Förderungen geben! Dann würde das auch auf einmal für Durchschnittsverdiener Interessant. Den 90k Audi kann sich auch auch nicht auf einmal jemand leisten, weil er 6-10k Rabatt bekommt und derjenige der ihn dann kauft hätte es auch ohne die förderung getan und lacht…
Einkommensabhängige Förderung wäre doch mal was, geht ja bei anderen Förderprogrammen auch.
Umbau von verbrennern ist doch nun wirklich ein Liebhaber Thema und absolut nicht wirtschaftlich. Sollte auf keinen Fall gefördert werden.
Ne, so unfassbar kompliziert ist das nicht. Ich habe es mit für meinen Van auch schon mal durchgerechnet. Materialeinsatz waren ca 25k€ für alles mit Ner 160kw Batterie.
Viel abschreckender ist dann der TÜV, die Einzelabnahme und die Zeit die für den Einbau dann draufgeht.
Also du zahlst nen Van + mindestens 25k € + Arbeitszeit + Zulassungskosten und hast dann vielleicht ein brauchbares Elektrofahrzeug. Das nennt man Liebhaberprojekt, sorry.
Der Van existiert ja schon (in meinem Besitz) und natürlich ist ein 34 Jahres altes Fahrzeug ein Liebhaber Projekt, umso mehr wenn man die Schubkarre auf elektro umbaut.
Geil wär’s, aber finanziell sinnvoll ist daran nur sehr wenig. So wie leider viele schöne Dinge im Leben.
Naja kommt drauf an. Man könnte einfach den Verbrennermotor mit einem Elektromotor ersetzen.
Dann hat man aber Getriebe usw alles noch wad gewartet werden muss.
und dann hast du noch keinen Akku und kein Fahrgestell, was die paar Kilo Gewicht Selbiger mit aufnehmen kann
In erster Linie muss mal der Akku irgendwo hin, und da gibt’s beim Verbrenner einfach keinen Platz. Der Platz vom Tank reicht nicht, Platz unter Motorhaube dürfte auch kaum bleiben, und den Kofferraum aufgeben macht auch keinen Sinn.
Der Tank ist eine Möglichkeit. Dann der Platz im Motorraum wo der nun kleinere E-motor ist hat man auch noch Platz.
Und dann selbst wenn man den kompletten Kofferraum auffüllt kommt man nicht an die Reichweite die der Verbrenner hatte.
Das muss klar sein, man kann höchstens mit der Hälfte der Reichweite rechnen wenn man umbaut. Ansonsten muss die Karosserie ganz anders aufgebaut werden