Während sich die Frauen alle Freiheiten in der Mode erkämpft haben, sieht es bei den Männern anders aus. Viele empfinden Röcke, ja selbst kurze Hosen (jenseits des Sportplatzes) als unpassend und unmännlich. Woran liegt es, dass sich solche Regeln und Tabus so lange halten? Darüber diskutieren die Modeprofessorin Diana Weis, der Leiter des Textil- und Industriemuseums Augsburg, Karl Borromäus Murr, und der BR-Modeexperte Martin Zeyn.
Autor/in: Kathrin Hasselbeck
Moderation: Kathrin Hasselbeck
Ich glaube es geht um sehr kurze Hosen. Modell 70er Jahre. Ich habe schon ein paar Jahrzehnte nicht mehr drüber nachgedacht was andere denken über meine Kleidung und die Freiheit ist es locker wert ein paar komische blicke zu ernten.
Die meisten Tage sehe ich aus wie ein abgerissener obdachloser.
Bei diesen Temperaturen sind eher lange Hosen umstritten. Ich bevorzuge es tatsächlich lange Hosen zu tragen, weil ich einige OP-Narben am Knie habe, und wurde öfters darauf angesprochen (also von Bekannten), warum ich bei diesen Temperaturen nen langen Jogger trage
Das kurze Hosen umstritten sein sollen höre ich zum ersten Mal.
Ich glaube es geht um sehr kurze Hosen. Modell 70er Jahre. Ich habe schon ein paar Jahrzehnte nicht mehr drüber nachgedacht was andere denken über meine Kleidung und die Freiheit ist es locker wert ein paar komische blicke zu ernten.
Die meisten Tage sehe ich aus wie ein abgerissener obdachloser.
Vielleicht im “professionellen” Umfeld aber in der Freizeit wär mir das auch neu.
Na guck wer da redet, eine Professorin und ein Museumsleiter.
Ich glaube ich habe alle Profs mit denen ich in den Sommermonaten zu tun hatte auch in kurzen Hosen gesehen. (Museumsleiter kenne ich keine.)
Bei diesen Temperaturen sind eher lange Hosen umstritten. Ich bevorzuge es tatsächlich lange Hosen zu tragen, weil ich einige OP-Narben am Knie habe, und wurde öfters darauf angesprochen (also von Bekannten), warum ich bei diesen Temperaturen nen langen Jogger trage