Die Union ist gegen Leihmutterschaften. Dass ihr Frontmann im Bundestag einen anderen Weg gegangen ist, provoziert Kritik. Einem Medienbericht zufolge verlangt nun ein erster CDU-Landeschef Spahns Rücktritt.
Naja, er hat selbst den Anti-Leihmutterschaft-Kurs der CDU getragen und sich auch entsprechend geäußert. Für ihn selbst soll seine politische Meinung aber anscheinend nicht gelten.
Warum keine Adoption lässt sich wahrscheinlich recht leicht beantworten: Adoptionen sind in Deutschland extrem schwierig und können sehr, sehr lange dauern. Sie schließen jahrelange Wartezeiten mit ein und Leute auf Kreisebene entscheiden, ob man den Prozess überhaupt starten darf - egal ob man aus dem In- oder Ausland, über die Kirche oder sonstwie adoptieren möchte. Wir waren mal in der Situation und uns wurde klar gesagt, dass man nicht glaube, dass das in den nächsten zehn Jahren etwas werden würde.
Zudem war es den Spahns eventuell wichtig ein Kind zu haben, dass mit einem von ihnen verwandt ist.
Man muss bei einer Leihmutterschaft im Ausland in Deutschland sowieso so gut wie alles einklagen. Aber eine Adoption des Kindes eines Partners ist ja auch etwas anderes als ein Kind anderer biologischer Eltern zu adoptieren.
Naja, er hat selbst den Anti-Leihmutterschaft-Kurs der CDU getragen und sich auch entsprechend geäußert. Für ihn selbst soll seine politische Meinung aber anscheinend nicht gelten.
Absolut richtig. Aber “rules for thee not for me” ist ja nicht unbedingt was neues in dieser Partei. Daher finde ich es schon bezeichnend, dass man jetzt wohl zu viel hat.
Zum Rest habe ich nur ein Wort:
Schlimm
Ein Freund arbeitet im Bereich der Kinder- und Jugendfürsorge. Da sind viel zu oft Kinder dabei, die halten das Leben im System nicht aus. Nicht zuletzt, weil sie von den “stärkeren” fertig gemacht werden und alle drum herum so überlastet sind, dass sie nur zusehen…
Naja, er hat selbst den Anti-Leihmutterschaft-Kurs der CDU getragen und sich auch entsprechend geäußert. Für ihn selbst soll seine politische Meinung aber anscheinend nicht gelten.
Warum keine Adoption lässt sich wahrscheinlich recht leicht beantworten: Adoptionen sind in Deutschland extrem schwierig und können sehr, sehr lange dauern. Sie schließen jahrelange Wartezeiten mit ein und Leute auf Kreisebene entscheiden, ob man den Prozess überhaupt starten darf - egal ob man aus dem In- oder Ausland, über die Kirche oder sonstwie adoptieren möchte. Wir waren mal in der Situation und uns wurde klar gesagt, dass man nicht glaube, dass das in den nächsten zehn Jahren etwas werden würde. Zudem war es den Spahns eventuell wichtig ein Kind zu haben, dass mit einem von ihnen verwandt ist.
Soweit ich weiß, gilt sein Ehemann zwar als Vater, aber Spahn muss das Kind auch adoptieren, wenn er auch als Elternteil gelten will.
Man muss bei einer Leihmutterschaft im Ausland in Deutschland sowieso so gut wie alles einklagen. Aber eine Adoption des Kindes eines Partners ist ja auch etwas anderes als ein Kind anderer biologischer Eltern zu adoptieren.
Absolut richtig. Aber “rules for thee not for me” ist ja nicht unbedingt was neues in dieser Partei. Daher finde ich es schon bezeichnend, dass man jetzt wohl zu viel hat.
Zum Rest habe ich nur ein Wort:
Schlimm
Ein Freund arbeitet im Bereich der Kinder- und Jugendfürsorge. Da sind viel zu oft Kinder dabei, die halten das Leben im System nicht aus. Nicht zuletzt, weil sie von den “stärkeren” fertig gemacht werden und alle drum herum so überlastet sind, dass sie nur zusehen…