Die Union ist gegen Leihmutterschaften. Dass ihr Frontmann im Bundestag einen anderen Weg gegangen ist, provoziert Kritik. Einem Medienbericht zufolge verlangt nun ein erster CDU-Landeschef Spahns Rücktritt.
Naja, er hat selbst den Anti-Leihmutterschaft-Kurs der CDU getragen und sich auch entsprechend geäußert. Für ihn selbst soll seine politische Meinung aber anscheinend nicht gelten.
Absolut richtig. Aber “rules for thee not for me” ist ja nicht unbedingt was neues in dieser Partei. Daher finde ich es schon bezeichnend, dass man jetzt wohl zu viel hat.
Zum Rest habe ich nur ein Wort:
Schlimm
Ein Freund arbeitet im Bereich der Kinder- und Jugendfürsorge. Da sind viel zu oft Kinder dabei, die halten das Leben im System nicht aus. Nicht zuletzt, weil sie von den “stärkeren” fertig gemacht werden und alle drum herum so überlastet sind, dass sie nur zusehen…
Absolut richtig. Aber “rules for thee not for me” ist ja nicht unbedingt was neues in dieser Partei. Daher finde ich es schon bezeichnend, dass man jetzt wohl zu viel hat.
Zum Rest habe ich nur ein Wort:
Schlimm
Ein Freund arbeitet im Bereich der Kinder- und Jugendfürsorge. Da sind viel zu oft Kinder dabei, die halten das Leben im System nicht aus. Nicht zuletzt, weil sie von den “stärkeren” fertig gemacht werden und alle drum herum so überlastet sind, dass sie nur zusehen…