Steiler kann ein Absturz nicht ausfallen. Nur noch 17 Prozent der Berlinerinnen und Berliner würden Kai Wegner und seine CDU wählen, sollte die Wahl zum Abgeordnetenhaus an diesem Sonntag stattfinden. Zu diesem Ergebnis kommt der BerlinTrend des Rundfunks Berlin-Brandenburg RBB.
Das wären 11 Prozent weniger als bei den Wiederholungswahlen 2023, bei denen die CDU 28,2 Prozent eingefahren hat – und mit großem Abstand Platz eins belegte. Diesen Platz nimmt in der jüngsten Umfrage nun die Linkspartei ein. Sie kommt auf 20 Prozent, gefolgt von den Grünen mit 19 Prozent. Die AfD käme mit 18 Prozent auf Platz vier. Abgeschlagen auf dem letzten Platz landet die SPD mit 13 Prozent.
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Damit bekommt der Regierende Bürgermeister Kai Wegner die Quittung für seine zuletzt desaströse Regierungsperformance. Das sogenannte Tennisgate beim Stromausfall im Januar oder seine unverhohlene Lobbypolitik für Autofahrer spiegeln sich, um nur zwei Beispiel zu nennen, inzwischen auch in den Umfragen wider.
Tja.
Das wären 11 Prozent weniger als bei den Wiederholungswahlen 2023, bei denen die CDU 28,2 Prozent eingefahren hat – und mit großem Abstand Platz eins belegte. Diesen Platz nimmt in der jüngsten Umfrage nun die Linkspartei ein. Sie kommt auf 20 Prozent, gefolgt von den Grünen mit 19 Prozent. Die AfD käme mit 18 Prozent auf Platz vier.
Wer fehlt denn da, wer ist auf Platz 3 mit 18,%?
Und heilige Makrele ist das eine enge Geschichte da oO
Wie @[email protected] auch schon festgestellt hat, wäre die AfD mit 18 % auf Platz 3 und die CDU mit 17 % nur auf Platz 4.
Die AfD käme mit 18 Prozent auf Platz vier.
Da hat sich die TAZ versehen, die AfD ist leider drittstärkste Partei in der Umfrage. Das steht auch so oben in den wichtigsten Punkten des verlinkten Artikels von RBB24:
CDU des aktuellen Regierenden Kai Wegner aktuell nur viertstärkste Partei
(Editiert, weil die Zitate von mir vermurkst wurden)
Ergibt auch Sinn, da sie auch selbst schreibt, dass die CDU nur auf 17 % kommt.
Genau darüber bin ich beim Lesen des Artikels der TAZ gestolpert.




