Um den steigenden Energiekosten infolge des Iran-Kriegs zu entkommen, wollen offenbar immer mehr Menschen eine Solaranlage als eigene Energiequelle auf dem Dach. Manche Anbieter berichten von einer verdoppelten Nachfrage.
Ab nächstes Jahr gibt’s da nur noch “marktorientierte Modelle”.
Was jetzt erstmal nicht schlecht ist, denn es drängt die privaten Anlagen dazu, die Spitzen weiter zu reduzieren und noch mehr auf Eigenverbrauch zu optimieren, anstatt einfach blind ins Netz zu ballern, weil es für einen selbst keinen Unterschied macht, wann eingespeist wird.
Die Umsetzung von Seiten der Politik ist halt mal wieder maximal dämlich angekündigt und mit der Brechstange gemacht. Das sorgt wieder mal unnötig für Unsicherheit und chaotisches Handeln der Bürger. Das hätte man deutlich intelligenter angehen können.
Solange wir noch keine ausreichenden Speichermöglichkeiten haben, ist es aber durchaus eine sinnvolle Maßnahme.
Oder auch die teilweise vorhandenen eigenen Speicher mal netzdienlicher zu verwenden…
Ob ich die Batterie am Vormittag fülle und dann mittags den Überschuss (bei tatsächlichen Kosten im negativen Bereich) einspeise oder vormittags einspeise und erst mittags die Batterie vollmache, macht leider derzeit keinen Unterschied, obwohl letzteres dem Verbraucher keine Nachteile bringt aber das Netz entlastet.
Das Problem war nur immer, dass man dann eher garnicht einstießt, weil es kompliziert war und man zwingend Smartmeter braucht. Es gibt jetzt immer mehr Firmen die sich darauf spezialisieren dass zu verkaufen. Mein letzter Stand war aber dass auch da welche das mindestens zum Teil nicht richtig abrechnen konnten und Verluste bei der Abrechnung Verlust machen konnten wenn der Kunde zu netzdienlich agiert.
Edith: Hab da was durcheinander geworfen. Hatte Tibber im Kopf, aber die speisen nicht ein.
Was jetzt erstmal nicht schlecht ist, denn es drängt die privaten Anlagen dazu, die Spitzen weiter zu reduzieren und noch mehr auf Eigenverbrauch zu optimieren, anstatt einfach blind ins Netz zu ballern, weil es für einen selbst keinen Unterschied macht, wann eingespeist wird.
Die Umsetzung von Seiten der Politik ist halt mal wieder maximal dämlich angekündigt und mit der Brechstange gemacht. Das sorgt wieder mal unnötig für Unsicherheit und chaotisches Handeln der Bürger. Das hätte man deutlich intelligenter angehen können.
Solange wir noch keine ausreichenden Speichermöglichkeiten haben, ist es aber durchaus eine sinnvolle Maßnahme.
Oder auch die teilweise vorhandenen eigenen Speicher mal netzdienlicher zu verwenden…
Ob ich die Batterie am Vormittag fülle und dann mittags den Überschuss (bei tatsächlichen Kosten im negativen Bereich) einspeise oder vormittags einspeise und erst mittags die Batterie vollmache, macht leider derzeit keinen Unterschied, obwohl letzteres dem Verbraucher keine Nachteile bringt aber das Netz entlastet.
Das Problem war nur immer, dass man dann eher garnicht einstießt, weil es kompliziert war und man zwingend Smartmeter braucht. Es gibt jetzt immer mehr Firmen die sich darauf spezialisieren dass zu verkaufen. Mein letzter Stand war aber dass auch da welche das mindestens zum Teil nicht richtig abrechnen konnten und Verluste bei der Abrechnung Verlust machen konnten wenn der Kunde zu netzdienlich agiert.
Edith: Hab da was durcheinander geworfen. Hatte Tibber im Kopf, aber die speisen nicht ein.