Dabei handelt es sich ja um gewollte Spaltung.
Rechte Lager befeuern Kulturkampf und schürren Feindbilder um Proleten abzulenken und ihre eigenen leute zu tretten.
Der satz “Proletarier aller Länder vereinigt euch” zielt doch eben genau darauf ab, hinzuweisen dass wir gemeinsam in einer Klasse sind und nicht hinab treten sollen.
Die Ablenkungen von Rechts einfach hinzunehmen und die Proleten die Manipuliert wurden sind zu denken Staatsinteresse sei ihr Interesse einfach aufzugeben macht einen zum Teil des Problems.
Nicht mit Nazis sprechen zielt darauf ab dass man nicht mit Idiologisch überzeugten Rechten spricht, und vorallem nicht vor Kameras. Sie kennen deine Positionen längst, haben kein interesse an einer Diskussion und nutzen das Gespräch als Werbefläche.
Die aller meisten dieser rechten Proleten sind aber nicht wirklich Idiologisch gefestigt. Und im privaten sollte man unbedingt mit ihnen sprechen. Und auch eine Vereinigung anstreben. Natürlich nicht mit aktiven rechten Meinungen. Sondern eben Verbesserungen akzeptieren. Lässt du ihm garkeine chance die Dinge zu verstehen und sich zu verbessern, wird sich das Proletariat auch niemals vereinigen können.
Man muss unbedingt unterscheiden zwischen Nazi Politiker mit Idiologischer überzeugung und Manipulierter Wähler.
Was mMn dazu kommt, ist dass die progressive Linke sich zu sehr auf Identitätspolitik stützt und der Bewegung einen Bärendienst erweist.
Durch den Fokus auf identitätspolitische “equity” schreckst du die meisten Proletarier eher ab, da sie sich durch DEI und Absetzkultur bedroht fühlen. Wenn Igmar eine Stelle nicht kriegt, weil die Firmh lieber die Transfrau Lilith einstellen möchte, werden die beiden de facto gegeneinander ausgespielt, anstatt sich Klassensolidarisch zu positionieren.
Man muss sich nur mal anschauen, wo diese neulinke Kulturkampf- und Identitätspolitik herkommt. Das ist ursprünglich ein US-Amerikanisches Phänomen, kommt also aus einer Gesellschaft, die so weit rechts steht, dass dort Liberale als links gelten.
Ja dies bewies ja auch der letzte Wahlkampf der PDL zur letzten Bundestagswahl. Hier wurde sich sehr viel älterer Linker Rhetorik bedient, mehr Klassenkampf, weniger Kulturkampf.
Und die Zahlen sind durch die Decke gegangen.
Es funktioniert.
Dabei handelt es sich ja um gewollte Spaltung. Rechte Lager befeuern Kulturkampf und schürren Feindbilder um Proleten abzulenken und ihre eigenen leute zu tretten. Der satz “Proletarier aller Länder vereinigt euch” zielt doch eben genau darauf ab, hinzuweisen dass wir gemeinsam in einer Klasse sind und nicht hinab treten sollen. Die Ablenkungen von Rechts einfach hinzunehmen und die Proleten die Manipuliert wurden sind zu denken Staatsinteresse sei ihr Interesse einfach aufzugeben macht einen zum Teil des Problems.
Nicht mit Nazis sprechen zielt darauf ab dass man nicht mit Idiologisch überzeugten Rechten spricht, und vorallem nicht vor Kameras. Sie kennen deine Positionen längst, haben kein interesse an einer Diskussion und nutzen das Gespräch als Werbefläche.
Die aller meisten dieser rechten Proleten sind aber nicht wirklich Idiologisch gefestigt. Und im privaten sollte man unbedingt mit ihnen sprechen. Und auch eine Vereinigung anstreben. Natürlich nicht mit aktiven rechten Meinungen. Sondern eben Verbesserungen akzeptieren. Lässt du ihm garkeine chance die Dinge zu verstehen und sich zu verbessern, wird sich das Proletariat auch niemals vereinigen können.
Man muss unbedingt unterscheiden zwischen Nazi Politiker mit Idiologischer überzeugung und Manipulierter Wähler.
Gut geschrieben
Danke ^^
Dies.
Was mMn dazu kommt, ist dass die progressive Linke sich zu sehr auf Identitätspolitik stützt und der Bewegung einen Bärendienst erweist.
Durch den Fokus auf identitätspolitische “equity” schreckst du die meisten Proletarier eher ab, da sie sich durch DEI und Absetzkultur bedroht fühlen. Wenn Igmar eine Stelle nicht kriegt, weil die Firmh lieber die Transfrau Lilith einstellen möchte, werden die beiden de facto gegeneinander ausgespielt, anstatt sich Klassensolidarisch zu positionieren.
Der Kanal “Was ist politik” hat das ganz gut zusammengefasst. Leider ist das in linken Kreisen eine recht unorthodoxe und generell abgelehnte Meinung, was wiederum den Rechten nutzt.
Man muss sich nur mal anschauen, wo diese neulinke Kulturkampf- und Identitätspolitik herkommt. Das ist ursprünglich ein US-Amerikanisches Phänomen, kommt also aus einer Gesellschaft, die so weit rechts steht, dass dort Liberale als links gelten.
CIA 🤫
Ja dies bewies ja auch der letzte Wahlkampf der PDL zur letzten Bundestagswahl. Hier wurde sich sehr viel älterer Linker Rhetorik bedient, mehr Klassenkampf, weniger Kulturkampf. Und die Zahlen sind durch die Decke gegangen. Es funktioniert.