Blicken wir doch dem ganzen mal ins Auge: Die Forderung, die Energiesteuer auf Sprit zu senken, kam 2022 und auch in diesem Jahr maßgeblich aus **BAYERN ** - explizit taucht jedes mal der **Söder **namentlich als Erstes mit der Forderung auf.
Bayern - da denken wir an BMW.
BMW hat einen IMMENS hohen Anteil an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere die schönen, großen Spritschlucker kommen von dort.
Zwar baut BMW mittlerweile auch einiges an Elektrofahrzeugen, aber die Marge bei diesen ist eher negativ bis nahe 0. Die schönen, großen Spritschlucker von BMW dagegen spülen richtig schön viel Kohle in die Kassen.
Wenn jetzt der Sprit so teuer ist, dann kaufen weniger Leute Spritschlucker, dann werden ggf. Leasingverträge frühzeitig beendet. Es schadet also dem Konzern und dessen Gewinnen. Und da BMW traditionell EXTREM mit der CSU verbandelt ist, dadurch etwa auch äußerst dubiose Förderprogramme für längst tote Antriebskonzepte aufgesetzt werden, die dann von der Allgemeinheit getragen werden, ist klar, dass diese “Entlastung” natürlich NICHT drauf abzielt, die Verbraucher zu entlasten (auch wenn das gerne so verkauft wird und gerade den einfach gestrickten Menschen so erscheinen mag), sondern wieder mal eine versteckte Subvention bzw. Steuergeschenke an unsere Autoindustrie, damit diese den Status Quo (also mehr Spritschlucker bauen) weiterhin zementiert bekommen und wir uns im Lande bloß nicht in Richtung Elektromobilität oder gar - Gott bewahre - in Richtung ORDENTLICHE Mobilitätswende mit GUTEM ÖPNV und lebenswerten Städten hin bewegen.
Es ist halt immer, wie wenn die Union (oder, im Falle von 2022, die FDP und dort dann, ebenfalls, die BauchschmerSPD) entscheiden: Klüngel, Vetternwirtschaft und Klientelpolitik.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei Volkswagen und dem Rot-Grünem Niedersachsen sehr viel anders ist. Wer eigentlich Überprüfungfunktion hat, sollte meiner Meinung nach nicht 20% Aktien in der Firma haben.
Relativiert die Kritik an Bayern natürlich nicht und ich weiß zu wenig darüber, als dass ich sagen könnte wo den der größere Interessenskonflikt ist, aber da ich dort wohne muss ich sicherstellen, dass wir im Norden auch unserem Balken vorm Kopf aufgezeigt bekommen.
Blicken wir doch dem ganzen mal ins Auge: Die Forderung, die Energiesteuer auf Sprit zu senken, kam 2022 und auch in diesem Jahr maßgeblich aus **BAYERN ** - explizit taucht jedes mal der **Söder **namentlich als Erstes mit der Forderung auf.
Bayern - da denken wir an BMW.
BMW hat einen IMMENS hohen Anteil an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere die schönen, großen Spritschlucker kommen von dort.
Zwar baut BMW mittlerweile auch einiges an Elektrofahrzeugen, aber die Marge bei diesen ist eher negativ bis nahe 0. Die schönen, großen Spritschlucker von BMW dagegen spülen richtig schön viel Kohle in die Kassen.
Wenn jetzt der Sprit so teuer ist, dann kaufen weniger Leute Spritschlucker, dann werden ggf. Leasingverträge frühzeitig beendet. Es schadet also dem Konzern und dessen Gewinnen. Und da BMW traditionell EXTREM mit der CSU verbandelt ist, dadurch etwa auch äußerst dubiose Förderprogramme für längst tote Antriebskonzepte aufgesetzt werden, die dann von der Allgemeinheit getragen werden, ist klar, dass diese “Entlastung” natürlich NICHT drauf abzielt, die Verbraucher zu entlasten (auch wenn das gerne so verkauft wird und gerade den einfach gestrickten Menschen so erscheinen mag), sondern wieder mal eine versteckte Subvention bzw. Steuergeschenke an unsere Autoindustrie, damit diese den Status Quo (also mehr Spritschlucker bauen) weiterhin zementiert bekommen und wir uns im Lande bloß nicht in Richtung Elektromobilität oder gar - Gott bewahre - in Richtung ORDENTLICHE Mobilitätswende mit GUTEM ÖPNV und lebenswerten Städten hin bewegen.
Es ist halt immer, wie wenn die Union (oder, im Falle von 2022, die FDP und dort dann, ebenfalls, die BauchschmerSPD) entscheiden: Klüngel, Vetternwirtschaft und Klientelpolitik.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei Volkswagen und dem Rot-Grünem Niedersachsen sehr viel anders ist. Wer eigentlich Überprüfungfunktion hat, sollte meiner Meinung nach nicht 20% Aktien in der Firma haben.
Relativiert die Kritik an Bayern natürlich nicht und ich weiß zu wenig darüber, als dass ich sagen könnte wo den der größere Interessenskonflikt ist, aber da ich dort wohne muss ich sicherstellen, dass wir im Norden auch unserem Balken vorm Kopf aufgezeigt bekommen.