Um Mopeds der Marke Simson ist besonders in den ostdeutschen Ländern ein Hype entstanden. Gleichzeitig versucht die AfD, die Marke politisch zu vereinnahmen. Die Nachfahren der jüdischen Gründerfamilie kritisieren das. Von Marlene Drexler.
Und die jüdische Familie tut gerade ein Übriges dafür, die AFD in die Schlagzeilen zu bringen.
Ich find’s schon richtig und wichtig dass sie sich dagegen aussprechen. Simson ist immerhin ein recht seltener Familienname. Ich würde auch nicht wollen dass die AfD sich meinen Nachnamen auf die Fahnen schreiben, ob das jetzt legal ist oder nicht.
Ich find’s auch strategisch richtig; mal schauen wie offen die Nazis sich dazu (antisemitisch) äussern wollen.
@A_norny_mousse Genau das werden sie nicht tun, sich antisemitisch dazu zu äußern. Sie wollen ja den Anschein erwecken, dass sie nicht antisemitisch sind. Ja, sie solidarisieren sich offen mit Israel. Heuchlerischer geht es ja kaum noch. Sie sind der Wolf im Schafspelz. Sie haben auch erkannt, dass Sprüche eines wieder herbeigesehnten Holocausts nicht nützen. Weshalb sie nun beginnen, einen auf lieb zu machen. Doch in Wirklichkeit geht es ihnen darum, es zu tun, wie Göbbels es damals ankündigte.
Auszugszitat: “Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns aus dem Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren.”
Ich find’s schon richtig und wichtig dass sie sich dagegen aussprechen. Simson ist immerhin ein recht seltener Familienname. Ich würde auch nicht wollen dass die AfD sich meinen Nachnamen auf die Fahnen schreiben, ob das jetzt legal ist oder nicht.
Ich find’s auch strategisch richtig; mal schauen wie offen die Nazis sich dazu (antisemitisch) äussern wollen.
@A_norny_mousse Genau das werden sie nicht tun, sich antisemitisch dazu zu äußern. Sie wollen ja den Anschein erwecken, dass sie nicht antisemitisch sind. Ja, sie solidarisieren sich offen mit Israel. Heuchlerischer geht es ja kaum noch. Sie sind der Wolf im Schafspelz. Sie haben auch erkannt, dass Sprüche eines wieder herbeigesehnten Holocausts nicht nützen. Weshalb sie nun beginnen, einen auf lieb zu machen. Doch in Wirklichkeit geht es ihnen darum, es zu tun, wie Göbbels es damals ankündigte.
Auszugszitat: “Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns aus dem Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren.”