Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes hält strenge Einschränkungen von Messengern wie WhatsApp für Kinder und Jugendliche für kaum umsetzbar. Bildungsministerin Karin Prien (CDU) hatte strengere Regeln gefordert. Woran das scheitern könnte.
Dabei ging es um belastende Inhalte in Klassenchats, wie etwa Beleidigungen und Mobbing.
ohne digitale Technologie können Jugendliche das nämlich nicht, wisst ihr /s
(Hätte ich als Jugendlicher nicht wenigstens!!! Internetforen und -chats gehabt, um zu merken, dass es auf der Welt auch Gutes gibt und nicht alle Menschen auf der Welt derartig fürchterlich sind wie meine Mitschüler, ja, dann wäre ich wirklich suizidgefährdet gewesen. Es ist tatsächlich schade, dass es heute fast nur noch “Plattformen” gibt, aber die Lösung dafür ist doch nicht, Jugendliche von irgendwas auszuschließen, was soll denn das?)
Vor allem sind die Lehrer zu faul und bequem mit den Eltern wie früher üblich direkt zu kommunizieren und berufen sich stattdessen auf WhatsApp Gruppen.
ohne digitale Technologie können Jugendliche das nämlich nicht, wisst ihr /s
(Hätte ich als Jugendlicher nicht wenigstens!!! Internetforen und -chats gehabt, um zu merken, dass es auf der Welt auch Gutes gibt und nicht alle Menschen auf der Welt derartig fürchterlich sind wie meine Mitschüler, ja, dann wäre ich wirklich suizidgefährdet gewesen. Es ist tatsächlich schade, dass es heute fast nur noch “Plattformen” gibt, aber die Lösung dafür ist doch nicht, Jugendliche von irgendwas auszuschließen, was soll denn das?)
Vor allem sind die Lehrer zu faul und bequem mit den Eltern wie früher üblich direkt zu kommunizieren und berufen sich stattdessen auf WhatsApp Gruppen.
Vor allem haben Lehrer in diesen WhatsApp „Klassengruppen“ überhaupt nichts zu suchen. So rein rechtlich.