Nestlé bringt neue Choco-Crossies-Varianten ohne echte Schokolade auf den Markt. Als Ersatz setzt der Konzern auf eine Alternative aus Sonnenblumenkernen.
Damit soll CO2 eingespart werden, so das Versprechen sowohl vom Choviva-Hersteller als auch von Nestlé.
Ja genau, wegen dem CO2, deswegen besteht Nutella auch zur Hälfte aus Palmöl oder einige Honigsorten aus Zuckerwasser.
Es liegt ganz bestimmt nicht daran, dass echte Schokolade die wahrscheinlich teuerste Zutat in diesen Produkten wäre und man mit den Einsparungen noch mehr Profit machen will.
Der Hersteller von ChoViva hat da etwas “Glück” gehabt weil Kakao ja nicht immer so teuer war, sondern es in den letzten Jahren einfach massive Ernteausfälle gab. Aber das macht das mit dem CO2 nicht falsch, wenn die Alternative lokal produziert werden kann und nicht wie Kakao einmal um die Welt geflogen werden muss und zum Anbau auch kein Regenwald gerodet werden muss.
Für diese Konzerne ist die billige Verfügbarkeit der Ersatzressource der Hauptgrund und weniger CO2 der nette Nebeneffekt, nicht umgekehrt. Die CO2-Einsparung als so zentrales Argument vorzubringen ist so ein unfassbar dreckiger Trick, ganz besonders bei einem TEUREREM Ersatzprodukt, dass GÜNSTIGER in der Produktion ist. Und dass Devils Advocates ausgerechnet Nestle damit verteidigen, dass sie tEcHnIsCh ReChT hAbEn, ist einfach nur traurig. Glückwunsch an Nestles Marketing Team, ihr habt es mal wieder geschafft.
Ja genau, wegen dem CO2, deswegen besteht Nutella auch zur Hälfte aus Palmöl oder einige Honigsorten aus Zuckerwasser.
Es liegt ganz bestimmt nicht daran, dass echte Schokolade die wahrscheinlich teuerste Zutat in diesen Produkten wäre und man mit den Einsparungen noch mehr Profit machen will.
Der Hersteller von ChoViva hat da etwas “Glück” gehabt weil Kakao ja nicht immer so teuer war, sondern es in den letzten Jahren einfach massive Ernteausfälle gab. Aber das macht das mit dem CO2 nicht falsch, wenn die Alternative lokal produziert werden kann und nicht wie Kakao einmal um die Welt geflogen werden muss und zum Anbau auch kein Regenwald gerodet werden muss.
Für diese Konzerne ist die billige Verfügbarkeit der Ersatzressource der Hauptgrund und weniger CO2 der nette Nebeneffekt, nicht umgekehrt. Die CO2-Einsparung als so zentrales Argument vorzubringen ist so ein unfassbar dreckiger Trick, ganz besonders bei einem TEUREREM Ersatzprodukt, dass GÜNSTIGER in der Produktion ist. Und dass Devils Advocates ausgerechnet Nestle damit verteidigen, dass sie tEcHnIsCh ReChT hAbEn, ist einfach nur traurig. Glückwunsch an Nestles Marketing Team, ihr habt es mal wieder geschafft.
ChoViva ist doch überhaupt kein Produkt von Nestlé, das ist von einem eigenständigen deutschen Startup.
Dass Nestle böse ist, heißt nicht, dass sie nicht auch mal Recht haben können.