Wer in Armut aufwächst, hat schlechte Bildungs- und damit Lebenschancen – vor allem in Deutschland. Seit Jahrzehnten weist eine Studie nach der anderen auf diesen Missstand hin. Geändert hat das nichts. Ein Wutausbruch.
Was soll denn ein Journalist deiner Meinung nach sonst machen?
Es liegt am fehlenden politischen Willen.
Nein, es fehlt auch daran das die Kritik von Menschen wie ihm eben nicht besonders tief geht sondern bei “es wird gespart” aufhört und noch nicht mal bis zum
Und es wird schnell kompliziert und politisch gefährlich, wenn man in die Tiefe geht.
Wer sind denn die sozial benachteiligten Kinder? Und wo wohnen die?
Nun, in den letzten 25 Jahren sind das zum Großteil auch Kinder aus Mirgantenfamilien, Flüchtende und Ukrainer. Die sind bei den unteren Prozent anzutreffen und immer weniger Deutsche. (Man möge sich nur ein paar „schlechte und prekäre Jobs“ anschauen und wer da arbeitet). Und dann ist die Geburtenrate bei Deutschen bekanntlich auch niedrig.
Dann gibt es da noch die Ost-West-Spaltung, bei der es anders mit Benachteiligten aussieht.
Und den Stadt-Land-Konflikt hast man da auch automatisch drinnen, da die meisten Kinder in den städtischen Großräumen wohnen, nicht in MeckPo, Eifel oder Friesenland.
In diesem Wust aus Benachteiligten wartet ein politisches Fettnäpfchen nach dem anderen. Purer Überlebenswille und es gibt bei dieser Wählerschicht auch kaum Wahlstimmen zu gewinnen.
Das wäre jetzt meine Analyse. Ist aber nicht Zeitungstauglich.
Nein, es fehlt auch daran das die Kritik von Menschen wie ihm eben nicht besonders tief geht sondern bei “es wird gespart” aufhört und noch nicht mal bis zum
kommt.
Und es wird schnell kompliziert und politisch gefährlich, wenn man in die Tiefe geht.
Wer sind denn die sozial benachteiligten Kinder? Und wo wohnen die?
Nun, in den letzten 25 Jahren sind das zum Großteil auch Kinder aus Mirgantenfamilien, Flüchtende und Ukrainer. Die sind bei den unteren Prozent anzutreffen und immer weniger Deutsche. (Man möge sich nur ein paar „schlechte und prekäre Jobs“ anschauen und wer da arbeitet). Und dann ist die Geburtenrate bei Deutschen bekanntlich auch niedrig.
Dann gibt es da noch die Ost-West-Spaltung, bei der es anders mit Benachteiligten aussieht.
Und den Stadt-Land-Konflikt hast man da auch automatisch drinnen, da die meisten Kinder in den städtischen Großräumen wohnen, nicht in MeckPo, Eifel oder Friesenland.
In diesem Wust aus Benachteiligten wartet ein politisches Fettnäpfchen nach dem anderen. Purer Überlebenswille und es gibt bei dieser Wählerschicht auch kaum Wahlstimmen zu gewinnen.
Das wäre jetzt meine Analyse. Ist aber nicht Zeitungstauglich.