Erstmals seit 2022 kostet ein Fass Rohöl mehr als 100 US-Dollar. Die Kurse an Asiens Börsen fallen stark. Südkorea kündigt an, Energiepreise zu deckeln.
Woher hast du diese Zahlen, würde mich tatsächlich interessieren.
Meine Laienmeinung ist schon dass man mit Windkraft und Solar einen Großteil bereitstellen kann, wenn man in Speicher etc. investiert.
Ich hab doch geschrieben, dass ich keinen Plan und damit keine passenden Zahlen kenne.
In einem Kommentar steht:
73TWh Strom bräuchte man um die ganze deutsche Stahlindustrie auf Wasserstoff umzustellen.
280 TWh wurden in 2025 produziert (60% von 438). Es ist also irgendwo im Rahmen des Möglichen, wenn man die Priorität darauf legt.
Aber warum lokal Wasserstoff erzeugen, wenn man ihn wahrscheinlich günstiger importieren kann?
Ich denke aber, dass die Industrie zu den Quellen günstigen Stroms abwandert. Ob das akzepiert wird oder ob darüber Kriege geführt werden, wird sich zeigen.
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 438,2 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt
Mit einem Anteil von 58,6 % stammte der inländisch erzeugte und in das Netz eingespeiste Strom 2025 wie bereits seit 2023 mehrheitlich aus erneuerbaren Energieträgern
Dann habe ich dich falsch verstanden, da du meintest man müsse dafür den ganzen Wald abholzen.
Allerdings gibt es weiterhin viel Potential auf den Dächern von Häusern, ebenso wird ja stark an den Autobahnen Solaranlagen ausgebaut.
Wir haben so viele bereits versiegelte Flächen, die dafür genommen werden könnten. z.B Parkplätze, Fabrikhallen etc.
Sehe hier also nirgends einen Bedarf ganze Wälder zu roden.
Naja wegen der Stahlindustrie kam letzten in den ÖR ein Beitrag, der hier sowieso ein düsteres Bild gezeichnet hat, da der grüne Stahl teurer ist und sich kaum dafür Abnehmer finden.
Ich persönlich denke wir könnten locker 80% erneuerbare schaffen, allerdings steuert unsere liebe Katharina Reiche, ja gerade in eine völlig andere Richtung. 🤮
Woher hast du diese Zahlen, würde mich tatsächlich interessieren. Meine Laienmeinung ist schon dass man mit Windkraft und Solar einen Großteil bereitstellen kann, wenn man in Speicher etc. investiert.
Ich hab doch geschrieben, dass ich keinen Plan und damit keine passenden Zahlen kenne.
In einem Kommentar steht:
280 TWh wurden in 2025 produziert (60% von 438). Es ist also irgendwo im Rahmen des Möglichen, wenn man die Priorität darauf legt.
Aber warum lokal Wasserstoff erzeugen, wenn man ihn wahrscheinlich günstiger importieren kann?
Ich denke aber, dass die Industrie zu den Quellen günstigen Stroms abwandert. Ob das akzepiert wird oder ob darüber Kriege geführt werden, wird sich zeigen.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_073_43312.html
Danke dir für den Link.
Dann habe ich dich falsch verstanden, da du meintest man müsse dafür den ganzen Wald abholzen.
Allerdings gibt es weiterhin viel Potential auf den Dächern von Häusern, ebenso wird ja stark an den Autobahnen Solaranlagen ausgebaut.
Wir haben so viele bereits versiegelte Flächen, die dafür genommen werden könnten. z.B Parkplätze, Fabrikhallen etc. Sehe hier also nirgends einen Bedarf ganze Wälder zu roden.
Naja wegen der Stahlindustrie kam letzten in den ÖR ein Beitrag, der hier sowieso ein düsteres Bild gezeichnet hat, da der grüne Stahl teurer ist und sich kaum dafür Abnehmer finden.
Ich persönlich denke wir könnten locker 80% erneuerbare schaffen, allerdings steuert unsere liebe Katharina Reiche, ja gerade in eine völlig andere Richtung. 🤮
Das hab ich auch vermutet.
Nur weil der Strom nicht noch billiger ist. Wenn man Solarzellen günstiger herstellt müsste auch der grüne Stahl günstiger werden.
Bringt aber nichts, wenn Sie nun die Stahlwerke nicht umrüsten auf Wasserstoff.
Habe irgendwie das Gefühl unsere Industrie klammert sich lieber an alten Technologien anstatt mal wieder innovativ und mutig zu sein.
wegen politischer Stabilität (Energiesicherheit) und weil die Infrastruktur eben hier vorhanden ist.