Die Bahn schafft Bodycams für die Mitarbeitenden an. Ein wichtiges Signal an Fahrgäste und Personal, sagt Soziologe Dirk Baier. Es löse aber die Ursachen nicht.
Netter Versuch, uns einzureden zu wollen, dass Gewaltprävention überhaupt das Ziel sei, und es nicht wie immer nur um einen Vorwand für Überwachung gehe…
Ich glaube, um in der breiten Öffentlichkeit außerhalb unserer Blase hier ernst genommen zu werden, bringt die “alles Überwachung” Rhetorik wenig, egal wie wahr: Sicherheit reicht als Vorwand um sich selbst zu rechtfertigen warum man nichts dagegen machen kann oder muss. Man hat ja genug Sorgen und so.
Strategisch betrachtet wäre es auch als Hebel für den öffentlichen Willen sinnvoller, zuerst für Sicherheit zu sorgen. Erstens ist das dann ein Problem weniger, die an den Nerven und der Kraft zum Handeln zerrt. Zweitens taugt es dann nicht mehr als Rechtfertigung für weitere autoritäre Maßnahmen.
Deshalb ist es nützlicher, aufzuzeigen, dass diese Kameras nicht mal den vorgeschobenen Zweck erfüllen, und stattdessen andere Mittel zu suchen, Sicherheit zu schaffen. Und wenn die Autoritäten das nicht tun, dann sollte unser Fokus darauf liegen, das selbst zu erreichen.
Nur dass viele der Sorgen auch nur Teil des Sicherheitstheaters sind.
Strategisch betrachtet wäre es auch als Hebel für den öffentlichen Willen sinnvoller, zuerst für Sicherheit zu sorgen
In der Realität ist es sicher. Sicherer als jemals zuvor. Also nein, es ist nicht sinnvoll imaginäre Probleme, die den Leuten eingeredet werden, zu lösen. Denn du wirst nie hinterherkommen, so schnell wie einfach neue Lügen erfunden werden.
Netter Versuch, uns einzureden zu wollen, dass Gewaltprävention überhaupt das Ziel sei, und es nicht wie immer nur um einen Vorwand für Überwachung gehe…
Ich glaube, um in der breiten Öffentlichkeit außerhalb unserer Blase hier ernst genommen zu werden, bringt die “alles Überwachung” Rhetorik wenig, egal wie wahr: Sicherheit reicht als Vorwand um sich selbst zu rechtfertigen warum man nichts dagegen machen kann oder muss. Man hat ja genug Sorgen und so.
Strategisch betrachtet wäre es auch als Hebel für den öffentlichen Willen sinnvoller, zuerst für Sicherheit zu sorgen. Erstens ist das dann ein Problem weniger, die an den Nerven und der Kraft zum Handeln zerrt. Zweitens taugt es dann nicht mehr als Rechtfertigung für weitere autoritäre Maßnahmen.
Deshalb ist es nützlicher, aufzuzeigen, dass diese Kameras nicht mal den vorgeschobenen Zweck erfüllen, und stattdessen andere Mittel zu suchen, Sicherheit zu schaffen. Und wenn die Autoritäten das nicht tun, dann sollte unser Fokus darauf liegen, das selbst zu erreichen.
Nur dass viele der Sorgen auch nur Teil des Sicherheitstheaters sind.
In der Realität ist es sicher. Sicherer als jemals zuvor. Also nein, es ist nicht sinnvoll imaginäre Probleme, die den Leuten eingeredet werden, zu lösen. Denn du wirst nie hinterherkommen, so schnell wie einfach neue Lügen erfunden werden.