Immer wieder kommen Radfahrer zu Tode, weil sie unter einen Lastwagen geraten. Am Donnerstag ist in Rosenheim eine Radlerin von einem Lkw erfasst und hundert Meter weit mitgeschleift worden.
Verstehe nicht, was für Hass und Sarkasmus hier gegenüber LKWs und dem LKW-Fahrer geäußert wird, als wäre der illegales Rennen gefahren. Ohne dass die Schuld überhaupt geklärt ist.
Einen LKW zu lenken ist sicher keine leichte (und auch nicht unbedingt die schönste) Aufgabe im urbanen Raum und - so tragisch das auch ist - wird es sich vermutlich auch mit immer mehr Sicherheitssystemen nie ganz vermeiden lassen, dass Unfälle passieren. Und angesichts der Größe und des Gewichts so eines Fahrzeugs sind es eben leider im Fall der Fälle sehr schnell schwere Unfälle. Trotz dieser Gefahren erfüllen LKW aber eben die sehr wichtige Funktion, Waren im großen Stil von A nach B zu bringen.
Ja, vielleicht könnte man im Fernlastverkehr teilweise auch mehr Güterzügen statt LKW einsetzen, aber gerade im urbanen Raum, wo typischerweise auch Fußgänger und Radfahrer unterwegs sind, ist das doch eher unrealistisch. Und wenn wir den Supermarkt um die Ecke nur noch mit Kleintransportern statt LKW beliefern, haben wir dann viele kleine Fahrzeuge statt eines großen und damit auch nicht unbedingt weniger Unfallgefahr.
Zumindest für mich persönlich wären Einsatzfahrzeuge für Rettungskräfte, Busse (Transport Menschen) und LKW (Transport Waren) so ziemlich die letzten Fahrzeuge, die von den Straßen verschwinden sollten.
Einen LKW zu lenken ist sicher keine leichte (und auch nicht unbedingt die schönste) Aufgabe im urbanen Raum
Hab das ne Zeit lang gemacht und muss sagen, dass Deine Beschreibung durchaus zutrifft. Am Schlimmsten ist Lieferverkehr in Fußgängerzonen.
Und wenn wir den Supermarkt um die Ecke nur noch mit Kleintransportern statt LKW beliefern, haben wir dann viele kleine Fahrzeuge statt eines großen und damit auch nicht unbedingt weniger Unfallgefahr.
Dazu kommt noch, dass man Kleintransporter mit wesentlich weniger Ausbildung und ohne regelmäßige Kontrolle der Fahreignung fahren darf. (bis 3,5t reicht Klasse B, und, um die zu behalten, muss man nicht alle 5 Jahre zum Arzt, da kann man blind werden und behält trotzdem den Führerschein)
Verstehe nicht, was für Hass und Sarkasmus hier gegenüber LKWs und dem LKW-Fahrer geäußert wird, als wäre der illegales Rennen gefahren. Ohne dass die Schuld überhaupt geklärt ist.
Einen LKW zu lenken ist sicher keine leichte (und auch nicht unbedingt die schönste) Aufgabe im urbanen Raum und - so tragisch das auch ist - wird es sich vermutlich auch mit immer mehr Sicherheitssystemen nie ganz vermeiden lassen, dass Unfälle passieren. Und angesichts der Größe und des Gewichts so eines Fahrzeugs sind es eben leider im Fall der Fälle sehr schnell schwere Unfälle. Trotz dieser Gefahren erfüllen LKW aber eben die sehr wichtige Funktion, Waren im großen Stil von A nach B zu bringen.
Ja, vielleicht könnte man im Fernlastverkehr teilweise auch mehr Güterzügen statt LKW einsetzen, aber gerade im urbanen Raum, wo typischerweise auch Fußgänger und Radfahrer unterwegs sind, ist das doch eher unrealistisch. Und wenn wir den Supermarkt um die Ecke nur noch mit Kleintransportern statt LKW beliefern, haben wir dann viele kleine Fahrzeuge statt eines großen und damit auch nicht unbedingt weniger Unfallgefahr.
Zumindest für mich persönlich wären Einsatzfahrzeuge für Rettungskräfte, Busse (Transport Menschen) und LKW (Transport Waren) so ziemlich die letzten Fahrzeuge, die von den Straßen verschwinden sollten.
Hab das ne Zeit lang gemacht und muss sagen, dass Deine Beschreibung durchaus zutrifft. Am Schlimmsten ist Lieferverkehr in Fußgängerzonen.
Dazu kommt noch, dass man Kleintransporter mit wesentlich weniger Ausbildung und ohne regelmäßige Kontrolle der Fahreignung fahren darf. (bis 3,5t reicht Klasse B, und, um die zu behalten, muss man nicht alle 5 Jahre zum Arzt, da kann man blind werden und behält trotzdem den Führerschein)