Die “E-Patientenakte für alle” sorgt für Begehrlichkeiten. Ginge es nach Merz (CDU), kostet Privatsphäre bald extra. Wer Angst um seine Daten hat, muss zahlen.
Wohin die Reise mit den Gesundheitsdaten geht, scheint sich mit dem Start der “elektronischen Patientenakte für alle” immer mehr abzuzeichnen. Während Polizisten Zugang zu den Daten zur Strafverfolgung wünschen, spricht sich Friedrich Merz (CDU) in einer Wahlkampfrede über einen finanziellen Vorteil für diejenigen aus, die ihre Gesundheitsdaten spenden. Zwar steht dieser Punkt nicht im Wahlprogramm, dennoch spielt er mit diesem Gedanken und lässt potenzielle Wähler daran teilhaben.
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Das geht vor das Bundesverfassungsgericht. Frechheit.
Ich sehe das Thema positiv und negativ. Positiv den Grundgedanken, durch die zentrale Speicherung eine bessere Übersicht zu haben und den anonymisierten Daten die Forschung an zu kurbeln. https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/elektronische-patientenakte-kommt-widerspruch-datenschutz-forschung-100.html
Negativ wie es umgesetzt wird. Andere EU Länder bekommen es besser hin.
Ich gebe meine Gesundheitsdaten weiter, wenn Friedrich Merz sämtliche Nebeneinkünfte offenlegt.
Muss er sonst auch 10% mehr Steuer zahlen?

Er hat noch vergessen anzumerken: Und wenn SPD und Grüne da nicht mitziehen, dann mach ich das mit der AfD.
Das ist kein Afd-Thema. Die Afd-Wählysschaft speist sich ja auch aus den Corona-Protesten, die extrem kritisch gegenüber dem Gesundheitssystem und Pharmafirmen waren. Da müsste es schon eine Großspende aus der Pharma-Branche geben, dass die Afd diese Wählys so unter den Bus wirft.
Wenn nur einer ihrer Nazi-Techbros was von dem Datenkuchen abkriegt, dann finden die das bestimmt gut…





