Wenn ich mir alles verkneife was die CDU verwenden kann um Stimmung gegen mich zu machen, dann kann ich auch einfach aufhören irgendwas zu tun. Die finden immer was.
Wir leben in einer Demokratie. Um was etwas zu verändern braucht es breite Unterstützung (im Idealfall einer Mehrheit). Man kann natürlich drauf scheißen und und dann hinterher jammern, dass das eigene Anliegen keine Mehrheit und kein Gehör findet… sehr selbstgerecht, aber halt nicht zielführend.
Der Grund warum die jüngeren Generationen in die Lage gebracht werden können in der sie sind ist die Demographie unserer Bevölkerung. Junge Menschen stellen eine Minderheit dar und daraus folgt das mindestens ein paar von den ,alten" überzeugt werden müssen damit sich was ändern kann. Wenn man in der Situation mit einer scheiß-drauf-was-die-Rattenfänger-machen-Attitüde an die Sache ran geht wird es unwahrscheinlicher das was man etwas erreicht da die Mehrheit immer älter (und schlimmstenfalls noch konservativer wird).
Außerdem verwenden die “Patrioten” die Gruppenzugehörigkeit ja für Auf- bzw Abwertung.
Darauf läuft es hinaus, zugeben tun die meisten das nicht. Daher finde ich den Vergleich hier passend.
“Die spalten die Gesellschaft in Pflegepersonal und Nicht-Pflegepersonal” ist einfach ein offensichtlicher bullshit take.
Wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht kommt halt meistens Bullshit raus. Liegt dann aber eher an demjenigen der den Vergleich aufmacht als an der jeweiligen Obstsorte.
Mir ist was ganz grundlegend unklar. Du sagst das hier:
Arm gegen Reich ist der einzige relevante Kampf der immer drängender angegangen werden muss
Und meinst dann aber trotzdem, dass du das so formuliert bekommst, dass die CDU keinen Ansatz finden wird um konservativ eingestellte Menschen gegen dich aufzubringen? Da bin ich ja sehr gespannt wie das gehen soll.
Außerdem verwenden die “Patrioten” die Gruppenzugehörigkeit ja für Auf- bzw Abwertung.
Darauf läuft es hinaus, zugeben tun die meisten das nicht. Daher finde ich den Vergleich hier passend.
Warum ist der Vergleich hier passend? Damit der passend ist müssten die GenZ Forderungen auf eine Abwertung der anderen Generationen zielen. Das ist aber halt nicht so. Dein Vergleich ist Blödsinn, du hast angefangen Orangen mit Aprikosen zu vergleichen. Das wollte ich dir mit meinem offensichtlicheren Blödsinnsbeispiel näher bringen…
Und meinst dann aber trotzdem, dass du das so formuliert bekommst, dass die CDU keinen Ansatz finden wird um konservativ eingestellte Menschen gegen dich aufzubringen?
Ich habe nicht gesagt, dass sie keinen Ansatz finden wird sondern dass man es ihnen nicht unnötig leicht machen muss.
Damit der passend ist müssten die GenZ Forderungen auf eine Abwertung der anderen Generationen zielen. Das ist aber halt nicht so.
Damit fangen die Paridioten in Regel auch nicht an, sonst fänden sie wohl kaum soviele Leute die mitmachen. Aber wenn man anfängt sich gegenüber ,den anderen" abzugrenzen öffnet man damit einer Erhöhung (oder wahlweise Erniedrigung, siehe AfD und ihre Daueropferrolle) die Tür.
Um meine Meinung nochmal auf den Punkt zu bringen:
Die Anliegen der Proteste sind legitim, sie sind aber strukturell in unserem Wirschaftssystem begründet und darauf sollte auch der Fokus liegen. Damit man etwas erreichen kann sollten die Proteste zudem bewusst für weitere Gruppen die unter dem gleichen System leiden (und von denen gibt es nun wirklich nicht zu wenige) offen gehalten werden, damit auch in einer alternden Gesellschaft eine Mehrheit erreicht werden kann mit der sich am Grundproblem etwas ändern lässt.
Das Framing als GenZ-Proteste halte ich zur Erreichung dessen für nicht zielführend.
Es kann nicht unser Ziel sein, dass die junge Generation auf die Straße geht und als Reaktion dann Lasten von Jung nach Alt umverteilt und beispielsweise Renten gekürzt werden. Das führt dann wieder zu Gegenprotesten der Alten usw. usw… auf die Weise sind alle beschäftigt damit um immer knappere Ressourcen zu kämpfen während das Hauptproblem (deregulierter Kapitalismus, die Reichen werden auf unser aller Kosten immer schneller noch reicher) nicht angegangen oder gelöst wird.
Das Framing als GenZ-Proteste halte ich zur Erreichung dessen für nicht zielführend.
Es wurde nirgendwo gesagt, dass der Protest nur für GenZ offen ist. Es geht aber eben darum was mit der GenZ passiert.
Es kann nicht unser Ziel sein, dass die junge Generation auf die Straße geht und als Reaktion dann Lasten von Jung nach Alt umverteilt und beispielsweise Renten gekürzt werden.
Auch das fordert da auch keiner. Du dichtest den GenZ regelt Protesten einfach nur Spaltung an die so auf der Straße weder existiert noch gefordert wird.
Wir leben in einer Demokratie. Um was etwas zu verändern braucht es breite Unterstützung (im Idealfall einer Mehrheit). Man kann natürlich drauf scheißen und und dann hinterher jammern, dass das eigene Anliegen keine Mehrheit und kein Gehör findet… sehr selbstgerecht, aber halt nicht zielführend. Der Grund warum die jüngeren Generationen in die Lage gebracht werden können in der sie sind ist die Demographie unserer Bevölkerung. Junge Menschen stellen eine Minderheit dar und daraus folgt das mindestens ein paar von den ,alten" überzeugt werden müssen damit sich was ändern kann. Wenn man in der Situation mit einer scheiß-drauf-was-die-Rattenfänger-machen-Attitüde an die Sache ran geht wird es unwahrscheinlicher das was man etwas erreicht da die Mehrheit immer älter (und schlimmstenfalls noch konservativer wird).
Darauf läuft es hinaus, zugeben tun die meisten das nicht. Daher finde ich den Vergleich hier passend.
Wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht kommt halt meistens Bullshit raus. Liegt dann aber eher an demjenigen der den Vergleich aufmacht als an der jeweiligen Obstsorte.
Mir ist was ganz grundlegend unklar. Du sagst das hier:
Und meinst dann aber trotzdem, dass du das so formuliert bekommst, dass die CDU keinen Ansatz finden wird um konservativ eingestellte Menschen gegen dich aufzubringen? Da bin ich ja sehr gespannt wie das gehen soll.
Warum ist der Vergleich hier passend? Damit der passend ist müssten die GenZ Forderungen auf eine Abwertung der anderen Generationen zielen. Das ist aber halt nicht so. Dein Vergleich ist Blödsinn, du hast angefangen Orangen mit Aprikosen zu vergleichen. Das wollte ich dir mit meinem offensichtlicheren Blödsinnsbeispiel näher bringen…
Ich habe nicht gesagt, dass sie keinen Ansatz finden wird sondern dass man es ihnen nicht unnötig leicht machen muss.
Damit fangen die Paridioten in Regel auch nicht an, sonst fänden sie wohl kaum soviele Leute die mitmachen. Aber wenn man anfängt sich gegenüber ,den anderen" abzugrenzen öffnet man damit einer Erhöhung (oder wahlweise Erniedrigung, siehe AfD und ihre Daueropferrolle) die Tür.
Um meine Meinung nochmal auf den Punkt zu bringen:
Die Anliegen der Proteste sind legitim, sie sind aber strukturell in unserem Wirschaftssystem begründet und darauf sollte auch der Fokus liegen. Damit man etwas erreichen kann sollten die Proteste zudem bewusst für weitere Gruppen die unter dem gleichen System leiden (und von denen gibt es nun wirklich nicht zu wenige) offen gehalten werden, damit auch in einer alternden Gesellschaft eine Mehrheit erreicht werden kann mit der sich am Grundproblem etwas ändern lässt. Das Framing als GenZ-Proteste halte ich zur Erreichung dessen für nicht zielführend.
Es kann nicht unser Ziel sein, dass die junge Generation auf die Straße geht und als Reaktion dann Lasten von Jung nach Alt umverteilt und beispielsweise Renten gekürzt werden. Das führt dann wieder zu Gegenprotesten der Alten usw. usw… auf die Weise sind alle beschäftigt damit um immer knappere Ressourcen zu kämpfen während das Hauptproblem (deregulierter Kapitalismus, die Reichen werden auf unser aller Kosten immer schneller noch reicher) nicht angegangen oder gelöst wird.
Es wurde nirgendwo gesagt, dass der Protest nur für GenZ offen ist. Es geht aber eben darum was mit der GenZ passiert.
Auch das fordert da auch keiner. Du dichtest den GenZ regelt Protesten einfach nur Spaltung an die so auf der Straße weder existiert noch gefordert wird.