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    3 hours ago

    Während große Landmaschinenhersteller ihre Traktoren mit Software, Sensoren und Vernetzung vollpacken, geht ein Zehn-Personen-Betrieb aus Kanada mit voller Absicht den umgekehrten Weg: Ursa AG montiert im Örtchen Bowden in der Provinz Alberta Traktoren mit Motoren, Getrieben und Bedienelementen, die, so weit es geht, auf Elektronik verzichten. Die Maschinen sollen sich ohne Herstellersoftware und ohne Freischaltung durch einen Vertragshändler warten und reparieren lassen.

    Da verstehe ich den Zusammenhang nicht. Wenn Elektronik drin ist, dann muss die ja nicht zwingend absichtlich die Reparatur verhindern. Oder was ist da das Problem?