Der britische Schauspieler Patrick Stewart ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Er starb in Los Angeles nach einer Alzheimer-Erkrankung, teilte seine Sprecherin Kelly Bush Novak mit.
Hat mich gerade ziemlich getroffen. Ich sitze just zu der Meldung an meinem PC und arbeite an meinen ersten akademischen Lehrauftrag: An der Fakultät für Kultur- und Medienwissenschaften ein Seminar über die Geschichtenerzählung in TNG, wo ich die Serie an frische Gen-Z’ler ranbringen soll. Ich fühle mich dabei ja ohnehin immerhin auch ein bisschen ängstlich, inwieweit man solche Arbeit als “Nicht-Arbeit” entwerten kann weil kein Beitrag zur Wirtschaft und so. Jetzt bin ich gerade irgendwie nochmal angeschlagener, weiß gar nicht genau wieso, als wäre, was ich hier gerade als Episodenanalyse für den akademischen Diskurs schreibe, irgendwie eine Beleidigung.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen in der freien Wirtschaft wo für den Export produziert und Geld ins Land geholt wird gibt es viele viele Bullshit-Jobs ohne Sinn oder Beitrag. Und da schämt sich keiner für.
Mach dein Ding, außerdem ist der Beitrag doch nicht in Geld zu messen sondern in einem positiven Zugewinn für das gesellschaftliche Leben. Und da stehst du doch besser da als jeder mittlere Management Powerpoint Taskmaster.
Ich finde so ein Seminar was zur besseren Geschichtenerzählung in unserer aktuellen Kultur beitragen könnte absolut nicht als “Nicht-Arbeit” entwertbar. Es sind doch die Grundlagen auf denen die Wirtschaft aufbaut :)
Hat mich gerade ziemlich getroffen. Ich sitze just zu der Meldung an meinem PC und arbeite an meinen ersten akademischen Lehrauftrag: An der Fakultät für Kultur- und Medienwissenschaften ein Seminar über die Geschichtenerzählung in TNG, wo ich die Serie an frische Gen-Z’ler ranbringen soll. Ich fühle mich dabei ja ohnehin immerhin auch ein bisschen ängstlich, inwieweit man solche Arbeit als “Nicht-Arbeit” entwerten kann weil kein Beitrag zur Wirtschaft und so. Jetzt bin ich gerade irgendwie nochmal angeschlagener, weiß gar nicht genau wieso, als wäre, was ich hier gerade als Episodenanalyse für den akademischen Diskurs schreibe, irgendwie eine Beleidigung.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen in der freien Wirtschaft wo für den Export produziert und Geld ins Land geholt wird gibt es viele viele Bullshit-Jobs ohne Sinn oder Beitrag. Und da schämt sich keiner für.
Mach dein Ding, außerdem ist der Beitrag doch nicht in Geld zu messen sondern in einem positiven Zugewinn für das gesellschaftliche Leben. Und da stehst du doch besser da als jeder mittlere Management Powerpoint Taskmaster.
Ich finde so ein Seminar was zur besseren Geschichtenerzählung in unserer aktuellen Kultur beitragen könnte absolut nicht als “Nicht-Arbeit” entwertbar. Es sind doch die Grundlagen auf denen die Wirtschaft aufbaut :)