• RobinSohn@feddit.org
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    14 hours ago

    Das Problem ist ja mehr: Das betrifft auch die Mehrheit der nicht-rechtsextremen Einwohner. Auch ich als sehr linke männliche Person in Ostdeutschland werde davon betroffen sein, weil sich die Tendenz wohl auf längere Zeit nicht ändern wird. Es fühlen sich im Wesentlichen nur russischstämmige Migrant*innen hier wohl, die sich mit den nationalen und totalitären Tendenzen gut arrangieren.

    Was kann ich persönlich mittelfristig außer politischem Engagement machen? Wegziehen und die Situation verschärfen, indem ich den Nazis das Land kampflos überlasse? Das ist ja ein Teufelskreis. Oder hoffen und darauf hin arbeiten, dass ich das Problem später mit Geld bewerfen kann und persönlich nicht betroffen bin? Überzeugt mich gesamtgesellschaftlich auch nicht.

    Ich habe dafür keine Lösung, bewundere aber das Problem.

    • HaraldvonBlauzahn@feddit.org
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      20 minutes ago

      Das Problem ist ja mehr: Das betrifft auch die Mehrheit der nicht-rechtsextremen Einwohner. Auch ich als sehr linke männliche Person in Ostdeutschland werde davon betroffen sein, weil sich die Tendenz wohl auf längere Zeit nicht ändern wird.

      Es braucht halt keine Mehrheit von Faschisten, um das Leben für fast alle Scheiße zu machen. Das war auch schon 1933 so - bei der Machtergreifung hatte die NSDAP 33.1%.

    • DrunkenPirate@feddit.org
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      3 hours ago

      Das tut mir auch sehr leid für dich. Ich war mal eine längere Zeit im Osten und finde es dort auch gut. Bis auf das allgemeine „Männer-Rechts- Oroblem“ oder wie auch immer man das nennen mag.

      Oder du flüchtest dort in die paar letzten Ecken der Normalität - sprich die Groß- und Mittelstädte. Aber Scheissperspektive, das stimmt.