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Cake day: October 25th, 2026

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  • Es gibt zu diesen Brillen auch diese Perspektive: https://tink.uk/accessibility-is-resistance/

    I haven’t been able to idly contemplate my surroundings since I lost my sight more than 25 years ago, so it’s hard to describe how much of a wonder this is. I can be anywhere with connectivity and I can discover what’s in front of me, what the place I’m in looks like, if there’s a restroom nearby, what’s on the menu I’m holding, if my (otherwise identical) jeans are the blue ones or the black ones, if the tin I’m about to open for lunch is soup or custard, if there’s a billboard in front of me and if so what it’s advertising…

    Ich will damit nicht die Probleme klein reden, die diese Brillen mit sich bringen. Ich glaube allerdings nicht, dass eine Förderung nach Verboten hier der richtige Weg ist. Die können nämlich durchaus auch hilfreich sein.

    Vor allem ändert ein Verbot nichts an der Tatsache, dass es mittlerweile Kameras gibt, die so winzig sind, dass heimliches Filmen technisch keine große Herausforderung darstellt.

    Wenn Männer diese Brillen benutzen, um heimlich zu filmen, dann sind immer noch Männer das Problem. Wenn Meta schon das nächste Modell auf den Markt schmeißt, bevor wir mit dem aktuellen einen gesellschaftlichen Umgang gefunden haben, dann ist immer noch der Kapitalismus (und wieder Männer) das Problem. In beiden Fällen sollte der Umgang damit nicht zum Nachteil von Menschen mit Behinderung sein.