In den “Grundsätzen und Leitlinien für politische Interessenvertretung” von Audi heißt es: “Unsere Mitarbeitenden achten außerdem auf Neutralität im Umgang mit Parteien und Interessengruppen und pflegen den Kontakt zu demokratischen Parteien. Um diesen Grundsatz zu respektieren, werden in den drei letzten Monaten vor Wahlen keine öffentlich wirksamen Termine mit zur Wahl stehenden Parteien/Politiker und keine Sponsorings von entsprechenden Veranstaltungen mehr durchgeführt.”

  • A_norny_mousse@piefed.social
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    2 hours ago

    “Etliche Minuten voller Rassismus, Sexismus, Fremdenhass, Transphobie, Verächtlichmachung der Demokratie - und dann tritt einer unserer obersten Konzern-Repräsentanten auf die Bühne und betreibt aktive Wahlkampfhilfe”

    Audi will Werk in den USA bauen

    Ich persönliche hoffe ja dass deren eigene Satzung sich gegen moralfreien Kapitalismus durchsetzt. Ach ne, dafür ist ja jetzt zu spät.

    Merke: man kann Kapitalismus auch innerhalb ethischer Grenzen betreiben.

    edit: Ok ok. Was ich meinte ist dass viele die so reden wie ich sich keine kommunistische Revolution sondern “nur” mehr Ethik in Marktwirtschaft und Politik wünschen.

    • deadalus@discuss.tchncs.de
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      6 hours ago

      Die Kapitalisten, die ethisch arbeiten, werden von denen, die ihre Leute ausbeuten immer ausgelöscht werden.

      Und wenn man gesetzlich Grenzen setzen würde, dann gewinnen halt die, die am besten um das Gesetz herumtänzeln

    • qweertz@programming.dev
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      20 hours ago

      Merke: man kann Kapitalismus auch innerhalb ethischer Grenzen betreiben.

      Und ein Bauernhof in meiner Nähe beutet ethisch Tiere aus und züchtet Einhörner