Der Punkt ist ja genau nicht der gleiche. Eine GGmbH ist einem gemeinnützigem Zweck verpflichtet, eine Genossenschaft ist ihren Genossen verpflichtet und kann daher nicht als Gemeinnützigkeit verpflichtet sein.
Für das Optimierungsproblem beim Wohnraum macht es einen Unterschied. Ich kann auf etwaige Gewinne verzichten und den derzeit wohnenden möglichst günstigen Wohnraum bereitstellen oder ich generiere Gewinne um damit noch nicht dort wohnenden neuen Wohnraum herzustellen.
Ich glaube, wenn die ganzen Immobiliengroßkonzerne ihre Gewinne, so wie du schreibst, in Neubau stecken würden, dann hätten wir tatsächlich das Problem nicht (oder nicht so krass).
Aber sie schütten ja aus, sie reinvestieren ja nicht (so viel, wie sie könnten).
Ich sage nicht dass sie das tun. Aber solange die EnteignungsAöR das nicht tut, ändert sich am Wohnungsmangel in Berlin exakt nichts. Dann kann das bestenfalls subvention für mietende sein die, wie dargelegt, die Mieten damit den Spiegel drückt und Neubau unattraktiver macht.
Mir deucht, du hast den Artikel gar nicht gelesen, oder nur bis zu deinem Triggerwort Blackrock. Da wird ja genau aufgeschlüsselt, wer neu baut. Spoiler: es sind nicht die Konzerne, die der Souverän (!) laut Volksentscheid enteignen möchte.
Ich finde im Übrigen nach einem Volksentscheid zu debattieren eigentlich eh Makulatur. Man kann ihn inhalhtlich so scheiße finden, wie man will. Wenn er verfassungskonform ist, sollte man als Demokrat eigentlich nur noch über die Umsetzung debattieren.
Der Punkt ist ja genau nicht der gleiche. Eine GGmbH ist einem gemeinnützigem Zweck verpflichtet, eine Genossenschaft ist ihren Genossen verpflichtet und kann daher nicht als Gemeinnützigkeit verpflichtet sein.
Für das Optimierungsproblem beim Wohnraum macht es einen Unterschied. Ich kann auf etwaige Gewinne verzichten und den derzeit wohnenden möglichst günstigen Wohnraum bereitstellen oder ich generiere Gewinne um damit noch nicht dort wohnenden neuen Wohnraum herzustellen.
Ich glaube, wenn die ganzen Immobiliengroßkonzerne ihre Gewinne, so wie du schreibst, in Neubau stecken würden, dann hätten wir tatsächlich das Problem nicht (oder nicht so krass).
Aber sie schütten ja aus, sie reinvestieren ja nicht (so viel, wie sie könnten).
Ich sage nicht dass sie das tun. Aber solange die EnteignungsAöR das nicht tut, ändert sich am Wohnungsmangel in Berlin exakt nichts. Dann kann das bestenfalls subvention für mietende sein die, wie dargelegt, die Mieten damit den Spiegel drückt und Neubau unattraktiver macht.
Mir deucht, du hast den Artikel gar nicht gelesen, oder nur bis zu deinem Triggerwort Blackrock. Da wird ja genau aufgeschlüsselt, wer neu baut. Spoiler: es sind nicht die Konzerne, die der Souverän (!) laut Volksentscheid enteignen möchte.
Ich finde im Übrigen nach einem Volksentscheid zu debattieren eigentlich eh Makulatur. Man kann ihn inhalhtlich so scheiße finden, wie man will. Wenn er verfassungskonform ist, sollte man als Demokrat eigentlich nur noch über die Umsetzung debattieren.