Wer sich für den Reservedienst gemeldet hat, soll “leichter” für Übungen eingezogen werden können. Bisher gilt eine sog. “doppelte Freiwilligkeit”, nach der sowohl Reservistinnen und Reservisten als auch Arbeitgeber die Teilnahme ablehnen können.
Im Artikel klingt durch, dass bisher eher ein arbeitgeberseitiges “Nein” erfolgt.
Daneben ebenfalls geplant:
Änderungen im Arbeitsplatzschutzgesetz sollen zudem die Attraktivität des Reservistendienstes für die Arbeitgebenden steigern – beispielsweise eine höhere Kostenerstattung bei der Einstellung einer Ersatzkraft oder Förderbeträge für kleine und mittlere Unternehmen.
https://www.bmvg.de/de/aktuelles/regierung-billigt-reservestaerkungsgesetz-6118026



Hätten aber noch bessere wenn ihr Angestellten da waren. Der Soldat musste ja so produktiv sein, dass es auf alle Deutschen gerechnet mehr sein müsste als das Gehalt