Rechtsextreme rufen eine "Krise der Männlichkeit" aus und versuchen daraus politisches Kapital zu schlagen, so Experten. Städtische Vielfalt werde als "Dekadenz" gebrandmarkt, "Härte" als Inbegriff der Maskulinität bejubelt und Sprache zum Gewaltakt.
Ich glaube da gehe ich bei dir nicht mit. Ich habe drüber nachgedacht und irgendwie überzeugt mich diese “Frauen haben mehrere Beziehungen im Leben” nicht so ganz. Der Mensch will ja im Idealfall die eine, lang anhaltende und glückliche Beziehung und nicht einen ganzen Scherbenhaufen an Ex-Freunden und Ex-Freundinnen, bei denen zwar alle mal irgendwie mal dran kommen, aber wo nichts bleibt und langfristig ist. Und wenn die stabile, langfristige und monogame Beziehung der von den meisten Menschen gewünschte Beziehungstyp ist, dann geht es wieder mathematisch nicht auf. Selbst wenn sich das mal durch Trennungen durchmischt