Rechtsextreme rufen eine "Krise der Männlichkeit" aus und versuchen daraus politisches Kapital zu schlagen, so Experten. Städtische Vielfalt werde als "Dekadenz" gebrandmarkt, "Härte" als Inbegriff der Maskulinität bejubelt und Sprache zum Gewaltakt.
Im Kern ist er das ja. Besonders viele Zuwanderer kommen ja in den ländlichen Gebieten nicht dazu. Und natürlich kannst du als junger Mensch dann abwandern, um zu hoffen, dass du in den Großstädten besseren Anschluss findest. Aber das ist dann natürlich für alle, die das nicht können, weiterhin schwierig. Zudem gibt es natürlich auch die Zahlen, dass es deutschlandweit mehr junge Männer als junge Frauen gibt und nur in wenigen Unistädten ist das anders.
Ich weiß auch nicht, ob diese Idee, dass AfD-Wählerschaft undatebar macht, wirklich greift. Natürlich gibt es da diesen Spalt in der Gesellschaft, aber wenn man sich die Wahlergebnisse anguckt, wird die AfD auch von Frauen gewählt und die daten im Zweifelsfall dann auch die AfD-Männer und nicht die Grünen-Männer.