Eine junge Krankenwagenfahrerin des DRK war auf einem Bahnübergang in Ahaus stehengeblieben. Ein Zug krachte in das Fahrzeug. Die Patientin im Wagen starb. Heute beginnt der Prozess gegen die damals 18-jährige Rettungshelferin und Fahrerin vor dem Amtsgericht Borken.

Die Älteren werden sich erinnern: https://feddit.org/post/19570154

  • HieroProtagonist@feddit.org
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    2 days ago

    In dem Szenario gibt es zwischen “stehen bleiben” und “Vollgas” noch eine sehr, sehr breite Grauzone… wie wäre es z.B. mit langsam vorwärts fahren und diese Person einfach “wegzuschieben” bzw. dazu zu nötigen den Weg freizumachen.

    • trollercoaster@sh.itjust.works
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      2 days ago

      Noch dazu ist es sehr unwahrscheinlich, dass wirklich nirgends nach hinten Platz ist, um rückwärts aus dem Weg zu fahren, denn die meisten Bahnübergänge sind so breit, dass man auch rückwärts neben ein Auto, das sich hinter einem befindet, fahren könnte. Wenn der Verkehr so langsam fließt, dass das nachfolgende Auto so wenig Abstand hat, dass man das nicht kann, ist eh schon gewaltig was schiefgelaufen, wenn man meint, dann noch auf den Bahnübergang fahren zu müssen, denn eine zügige Überquerung sieht anders aus.

      Das ganze Beispiel sieht schon sehr an den Haaren herbeigezogen und unrealistisch aus, da hat jemand offensichtlich wenig Ahnung von Straßenverkehr.

      • FooBarrington@lemmy.world
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        1 day ago

        Da fühlt sich offensichtlich jemand ganz schlau und versteht nicht, dass es im echten Leben unglückliche Zufälle gibt. Aber gut, leb weiter in deiner magischen Welt, in der sich die Physik an die StVO hält.