Eine junge Krankenwagenfahrerin des DRK war auf einem Bahnübergang in Ahaus stehengeblieben. Ein Zug krachte in das Fahrzeug. Die Patientin im Wagen starb. Heute beginnt der Prozess gegen die damals 18-jährige Rettungshelferin und Fahrerin vor dem Amtsgericht Borken.
Die Älteren werden sich erinnern: https://feddit.org/post/19570154



Hm, ja. Und wenn da ein Zug angerauscht kommt, geht es um…? 🙃
Es geht auch um Leben und Tod, aber nicht so akut wie bei „mein Patient stirbt gerade“.
Deine ganzen Kommentare lassen aber darauf schließen, dass du mit solchen Nuancen hoffnungslos überfordert bist.
O je, und von wo hast du “Nuancen” jetzt abgetippt?
10 Meter weiter geht es dem Patienten nicht viel anders, außer, dass er jetzt tatsächlich eine Chance hat, zu überleben, weil eben kein Zug in den RTW reindonnert.
Zwuzel, ich komme nicht darum zu bemerken, dass du häufig eine konträren Standpunkt zu Dingen einnimmst, die die Leute so nicht formulieren.
Bist halt ein hoffnungsloser Politiker. Bei normalen Menschen gibt es auch manchmal Gedanken, die nicht gleich “Standpunkt” sein müssen.
Tja, Prioritäten.
Die kommen halt mal durcheinander, wenn man nicht die nötige Stressresistenz für eine solche Aufgabe hat. Dass man die Stressresistenz vielleicht gar nicht erst entwickeln konnte, weil man ohne viel Erfahrung einfach so ins kalte Wasser geschmissen wurde, steht in einem anderen Buch.