Möglich gemacht durch den Wandel vom Jäger&Sammler zum Bauern.
(Ausschnitt aus “Sapiens: Die Falle” von Y. Harari)
So etwas wie Krieg gibt es auch in der Natur. Auch Tiere schließen sich zu Rudeln zusammen und bekämpfen einander. Ein natürliches Gleichgewicht zwischen Frieden und Krieg gibt es dadurch dass irgendwann das eine Rudel oder der eine Stamm einfach tot ist.
Irgendein Soziologe hat mal gesagt, dass Krieg eine große gesellschaftliche Errungenschaft ist. Also Krieg ist natürlich schrecklich, aber wohl besser als das, was die Menschen in der Vorzeit hatten.
Naja, wenn sich extra dafür ausgebildete Leute auf einem Feld treffen um sich für die Interessen ihrer Herren den Schädel einzuschlagen, anstatt sich wegen jeder Familienstreitigkeit gegenseitig zu ermorden, mag man das als Fortschritt verstehen. Ich vermute aber so einen „sauberen Krieg“ hat es nur selten bis gar nicht gegeben.




